Konzerte 2016 - Rückblick

Samstag, 30. Januar 2016, 19:30 Uhr, Prinzenpalais   

Bode Streich-Quartett:

Anna Barbara Kastelewicz - Violine, Daniela Gubatz - Violine, Stefano Macor - Viola, Dmitry Sokolov - Violoncello

 

Zur Saisoneröffnung präsentiert das Berliner Quartett Werke von W. A. Mozart und Joseph Haydn sowie selten aufgeführte Komponisten aus Frühklassik und Moderne:

Maddalena Laura Lombardini Sirmen und Kurt Hauschild.                  
Solisten des „neuen barockorchesters berlin“ haben sich zum Bode Quartett zusammengefunden.  Kammermusik in historischer Aufführungspraxis: Neues trifft auf Altes, Seltenes auf Bekanntes  - das ist das Konzept des Bode Quartetts. Das Motiv der Gegensätze spiegelt sich in selten aufgeführten Werken wie des zeitgenössischen Komponisten Kurt Hauschild und der barocken Komponistin Maddalena Laura Sirmen wider. Sie stellen einen Kontrast zu den bekannteren Stücken von Mozart und Haydn dar.

Samstag, 13. Februar 2016, 19:30 Uhr, Prinzenpalais

Klaus Sticken, Klavier

 

Mit Spannung erwarten wir den Klavierabend des aus Goslar stammenden Pianisten Klaus Sticken,  der uns mit seinen überragenden Interpretationen  immer wieder begeisterte. Diesmal bietet Klaus Sticken unter dem Titel  "Tastentänze" Werke von Bach, Schumann, Ravel und Liszt, darunter so bedeutende Werke  wie die Davidsbündlertänze, den Mephistowalzer von Liszt und den Valse sentimental von Ravel.
Dass in seinem Spiel »Adrenalin und Analyse ins Gleichgewicht kommen« (Kulturspiegel), weist auf seine Ausbildung bei Klaviervirtuosen vom Rang eines Vladimir Krainev und Vitaly Margulis hin, wie auch auf die prägenden Lektionen durch György Sebök in der Schweiz und Alfred Brendel in London. Auf seinem Weg von Wettbewerbserfolgen in Vevey, Athen und Hamamatsu bis heute hat er sich als "großer Gestalter, echter Lyriker und phänomenaler Architekt" (Tribune de Genève)einen excellenten Ruf erspielt. 

Sonntag, 6. März, 17:00 Uhr, Prinzenpalais 

Cyminology Jazz Quartett    
Cymin Samawatie - Gesang, Benedikt Jahnel - Klavier, Ralf Schwarz - Bass, Tobias Backhaus - Perc. 
 

Das Berliner Quartett verbindet Persische Lyrik und kammermusikalische zeitgenössische Musik:  Ost und West, Alt und Neu in berührender Synthese. Die subtile, doch dynamische und sanft pulsierende Musik des Quartetts entsteht aus dem Klang der persischen Sprache heraus. 
Sie verarbeitet Dichtung von Rumi, Hafis, Khayyam und Forough Farrokhzad. 
Cyminology führt unterschiedliche Richtungen zusammen, darunter die Kammermusik, freie Improvisation, moderne Kompositionsstrukturen, der Impressionismus, der Minimalismus und ein entfernter Anklang an Bossa Nova.
Es ist ein spannungsreiches Erlebnis, Cyminology live zu hören und die einfühlsame Interaktion des Berliner Ensembles mit Wurzeln im Iran, in Frankreich, Indien und Deutschland zu sehen.

Samstag, 9. April, 19:30 Uhr, Prinzenpalais

Liederabend: Solo und Duette

Antje Siefert - Mezzosopran,  Marc Fiedler - Bariton, Sybille Hempel-Abromeit – Klavier

Wo die schönen Trompeten blasen...

 

In diesem Programm nehmen die drei Musiker ihre Zuhörer mit auf eine Reise vom romantischen Kunstlied bei Robert Schumann und Johannes Brahms, das vom ästhetisch-schönen Gesamtklang lebt, über die sinnlich-spritzig-euphorische Klangsprache bei Richard Strauss hin zu der Musik von Gustav Mahler, die bisweilen grelle und rohe Anklänge an erlebte Wirklichkeit ausdrückt. In diesen Liedern aus der Sammlung Des Knaben Wunderhorn wollen die Sänger die Darstellung in verteilten Rollen als Knabe und Mädchen wagen.

Samstag, 30. April, 19:30 Uhr, Herzog August Bibliothek

Anastasia Sokolova, Klavier 

 

Mit ihren Beiträgen bei der Kulturnacht 2015 hinterließ die junge Anastasia Sokolova einen tiefen Eindruck bei ihrem Publikum. Mit einem großen Programm präsentiert sie sich jetzt in der Augusteerhalle der HAB. Neben Präludien und Fugen von Bach spielt sie Beethovens Waldsteinsonate und weitere Sonaten von  Mozart und Medtner.
2008 gewann Anastasia mit Auszeichnung den Preis ‚Junger Talente', gestiftet vom Ministerium für Kultur der Russischen Föderation. Ebenso erhielt sie einen besonderen Preis der Stadt St. Petersburg.
2011 gewann Anastasia den 1. sowie den Publikumspreis bei der ersten “Bang & Olufsen PianoRAMA-Competition” in Aarhus (Dänemark). Auch nahm sie an den Masterklassen bei Prof. Arie Vardi (Hannover), bei Prof. R. Plagge (Mozarteum, Salzburg/ Österreich) und bei Prof. B. Götzke (Hannover) teil.

Pfingstsonntag 15. Mai, 17:00 Uhr, Prinzenpalais  

Indisches Musikfest
Stephanie Bosch - Bambusflöte, Rhitom Sarkar - Slide Guitar, Subrata Manna - Tabla

 

Erstmalig in unserer Region: Ragamusik auf der Hanswaveena - der indischen Version der Slide Guitar, die die Wiedergabe des Raga mit schillernden Klänge und virtuoser Billianz zu bereichern vermag. Rhitom Sarkar wuchs in einer Musikerfamilie auf, die ihn von früh an in die musikalische Tradition einführte. Seine Nähe zur Vokaltechnik führte ihn bald zur indischen Slide Guitar, auf der ihm dank unermüdlichen Strebens bald die Wiedergabe feinster Nuancen der Ragatechnik gelang. 
Der aus Kalkutta stammende Tablavirtuose Subrata Mannahat sich auch europaweit in der indische Musikszene  und im Jazz einen hervorragenden Ruf erworben. Brilliante Imagination und hoher ästhetischer Anspruch machen ihn zum beliebten Duopartner weltweit.
Stephanie Bosch studierte Block- und Traversflöte in Köln/Wuppertal sowie in Rotterdam. Sie ist Gründerin des Kammermusikensembles „La Gioia Köln“ und spielt Traversflöte in verschiedenen Barockorchestern. Durch einen Zufall entdeckte sie die nordindische Bambusflöte Bansuri und begegnete so dem charismatischen und weltbekannten Bansuri-Maestro Pandit Hariprasad Chaurasia. Fasziniert vom Klang des Instruments studierte sie bei ihm in Bombay und Rotterdam, postgraduierte 2007 schließlich am Rotterdams Conservatorium bei ihm „summa cum laude“ zum Master.  Konzerte führten sie bisher von Europa nach Israel, Indien, Sri Lanka und Pakistan.

Mit kulinarischer Umrahmung

11. Juni 2016, ab 16:00 Uhr,

Sommerfest im Innenhof des Prinzenpalais

 

Kreative Klavierimprovisationen zwischen Klassik und Jazz mit Schlagzeug sowie Klezmer und Balkanfolk

 

Für das diesjährige Sommerfest am  im Innenhof des Prinzenpalais hat TonArt wieder ganz spezielle Künstler gewinnen können. Mit Grenzgängen zwischen Barock und Moderne, unterstützt von Percussion beginnt es am Nachmittag und am Abend geht es mit Klezmer und Balkan Folk zur Sache. Und wie immer gibt es die passende kulinarische Unterstützung, süß und deftig.

Das Programm:

16:00 Uhr: HYPERSUITES – Die vielseitige Pianistin Marina Baranova, die im Prinzenpalais schon mit klassischen und Klezmerbeiträgen faszinierte, zeigt sich auf dem Sommerfest von einer anderen Seite. Als virtuose Improvisatorin führt sie barocke Kompositionen an ihre Grenzen und darüber hinaus. Mit ihrem Projekt HYPERSUITES bringt sie Barockmusik in den Kontext postmoderner Aufführungspraxis und schlägt so eine Brücke zwischen historischen Musikformen und zeitgenössischen musikalischen Praktiken, wie z.B. Jazz-Improvisation oder DJ-Remix. Zu erleben ist eine in Echtzeit stattfindende Dekonstruktion der Barockmusik zwischen klassischer Raffiniertheit und jazziger Freiheit

FIREBIRD: im zweiten Abschnitt bietet Marina Baranova zusammen mit dem renommierten Percussionisten Murat Coskun – „piano meets world percussion“ - Improvisationen über aktuelle eigene Kompositionen. Murat Coskun sekundiert ihr dabei mit eigenen Soli und als inspirierender Partner.

Fundiert auf seinem Studium der Orientalistik und Musikethnologie vermittelt der international renommierte Perkussionist Murat Coşkun dabei zwischen den musikalischen Welten des Orients und Okzidents, schöpft aus einem großen Musikrepertoire unterschiedlichster Kulturen. - Er engagiert sich in vielen Stilrichtungen wie Weltmusik, Klassik, Alte Musik, Jazz und Neue Musik. Seine Konzerte führten ihn u.a. nach gesamt West- und Osteuropa, in die Mongolei, USA, Vietnam, Kambodscha, Indonesien, Laos, Korea, Marokko, Algerien, Tunesien, Türkei, Iran, Irak, Israel.  - Immer wieder wird er als Solo-Perkussionist von international renommierten Orchestern wie z.B. dem Freiburger Barockorchester, den NDR Radiosymphonikern, Tonkünstler Orchester Österreich eingeladen. Er ist seit 2004 Perkussionist bei Giora Feidman und arbeitet regelmäßig in Projekten mit international renommierten Musikern wie dem 5-fachen Grammy-Gewinner Glen Velez, Michel Godard, Enrique Ugarte oder Gianluigi Trovesi.

19:00 Uhr: A Glezele Vayn - Klezmer und Balkan Folk

Feynherb: Musikalischer Entdeckergeist, schräger Humor und unverwüstliche Spielfreude vereinen sich mit ungarischer Schärfe, jiddischer Melancholie und Allgäuer Bergkäs. Die Musik stammt aus den Ländern des Balkans, den jiddischen Schtetln Osteuropas und den Alpen. Großtonjäger Brezl Moishele verzaubert ein tiefes D, ein Bauernhof bekommt Gesangsunterricht und das Publikum wird über die Donau zum schwarzen Meer verschifft. Mitunter wird sogar ausgelassen gesungen und auch mal was selbst gedichtet. Eine vergnügliche Mischung aus Tradition und Eigenwille macht den besonderen Reiz von A Glezele Vayn aus. Da werden nicht nur Töne verzaubert, sondern auch Zuhörer. Und Löffel sind nicht nur zum Essen da.     ...Aber auch: Mit kulinarischer Umrahmung - süß und deftig!

Samstag, 27. August 2016,

19:30 Uhr, Prinzenpalais      

Klaviertrio Hannover   

mit Marie Rosa Günter - Klavier, Dainis Medjaniks - Geige, Stanislas Kim - Cello

 

Werke von Haydn, Schostakowitsch und Dvorak

 

Das Hannoveraner Klaviertrio, das auch das Sommerfest 2015 bei TonArt mit seinem  mitreißenden Spiel bereicherte, bietet bei seinem Trioabend diesmal wieder hochkarätige Werke voller Vielfalt und Abwechslung.

Auf J. Haydns bekanntes Klaviertrio Nr. 39, G-Dur, "Gypsy" genannt wegen seiner Inspirationen aus der Zigeunermusik,  folgt das für Schostakowitsch typisch ironisch-surreale Klaviertrio Nr. 2, e-moll und schließlich Dvoraks faszinierendes ‚Dumky-Trio‘.

Marie Rosa Günter wurde Siegerin im  Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierspielwettbewerb 2010 und  konzertierte in Ländernwie  Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Japan, und Russland. Solistische Höhepunkte der musikalischen Biographie von Marie Rosa Günter waren u.a. Einladungen zum Bachfest Leipzig, den Köthener Bachfesttagen, den Würzburger Bachtagen, dem Braunschweiger Classix-Festival, dem Festival Transeuropéennes in Frankreich, sowie Radioaufnahmen beim Saarländischen Rundfunk, Westdeutschen Rundfunk und dem Norddeutschen Rundfunk.

Stanislas Emanuel Kim erhielt im Alter von 7 Jahren seinen ersten Cellounterricht bei Marguerite Hauchecorne am Konservatorium in Courbevoie. Mit neun Jahren folgten bereits das Abschlussdiplom Diplôme de Fin d'Etudes und die ersten öffentlichen Konzerte. 

Mit der Aufnahme in das Degré Supérieur beim CNR Paris und in den Unterricht von Raphaël Pidoux und Philippe Müller setzte sich die solistische Ausbildung fort. 2010 folgte das angesehene Abschlussdiplom Diplôme d'Etudes Supérieures und der Wechsel zur Hochschule für Musik und Theater Hannover in die Klasse von Tilmann Wick. Weitere wertvolle Erfahrungen und Impulse erhielt er von David Geringas, Natalia Gutman, Arto Noras, Jérôme Pernoo, Wolfgang Emanuel Schmidt und Jens Peter Maintz. Derzeit studiert er bei Leonid Gorokhov an der HMTM Hannover.

2011 wurde Stanislas Kim Preisträger des Internationalen Brahms Wettbewerbs in Österreich und des Internationalen Hindemith Wettbewerbs in Berlin. Er wurde außerdem mit dem Preis der Maggini-Stiftung sowie mit einem Förderpreis für seine Interpretation der Cellosuiten von Bach ausgezeichnet.

Der 20-Jährige aus Lettland stammende Dainis Medjaniks erhielt schon im Jahr 2004 den zweiten Preis im Wettbewerb für Lettische Staatsmusikschulen. 2009 war er Preisträger beim Grand Prix Copenhagen Summer Festival. Im vergangenen Jahr nahm er an der Meisterklasse „Spaincellence 2013“ in Spanien teil und erhielt dort den Preis „The most prominent student of Violin“. Zurzeit studiert Medjaniks an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover bei Professor Krzysztof Wegrzyn.

Samstag, 24. September, 19.30 Uhr, Prinzenpalais 

Gambenduo Les Heureux Moments mit Kerstin Olfe & Christine Brelowski

 

Nachdem sie eine Zeitlang vorwiegend solistisch tätig waren, beschlossen Kerstin Olfe und Christine Brelowski sich als Gambenduo Les Heureux Moments zusammen zu tun. Die Liebe zur französischen Musik ließ im Sommer 2009 die Idee zu einem Ensemble in kleiner Besetzung entstehen,das speziell ausgerichtet ist auf diese intime und sehr subtile Art der Kammermusik . Dem Ensemble geht es in der momentanen Besetzung vor allem um die Pflege der französischen Musik des 17./18. Jahrhunderts, der Musik in Versailles am Hofe des französischen Sonnenkönigs Louis XIV. ,der Blütezeit der Viola da gamba.

Das derzeitige Programm des Gambenduos umfasst Kompositionen von u.a. Marin Marais, Mr. de Sainte Colombe, Forqueray,Francois Couperin und Caix d'Hervelois.

Samstag, 22. Oktober, 19:30 Uhr, Prinzenpalais

Valeriya Myrosh -  Klavier

 

Nach den Sternen am Pianofirmament greift Valeriya Myrosh bei ihrem Klavierabend im Prinzenpalais mit ihrem Programm, das aus Chopins Ballade Nr. 2 in F-Dur, und Robert Schumanns Kreisleriana besteht - Werke, die sich die Komponisten gegenseitig zueigneten, sowie der Sonate Nr. 6 in A-Dur von Sergej Prokofiev.

Valeriya Myrosh wurde 1991 in der Ukraine geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie 1997. Bevor sie 2007 ihre musikalische Ausbildung am Lyzeum Nr. 1 "Rimski-Korsakow" mit Musikprofil begann, hatte sie schon zahlreiche nationale Preise und Auszeichnungen erhalten. So zum Beispiel 2002 den Grand Prix beim 6. internationalen Vladimir Krainev Wettbewerb junger Pianisten.

Sonntag, 6. November, 17:00 Uhr, Prinzenpalais

Werke von Mozart und Schumann

 

Kammermusik mit vier Streichern und Klavier

Marie Radauer-Plank – Violine, Maria Stabrawa – Violine, Isabelle-Fleur Reber – Viola, Konstanze von Gutzeit – Violoncello, Henrike Brüggen – Klavier

 

Fünf junge Musikerinnen, die national und international in verschiedenen Formationen tätig sind haben sich zu einem Spontan-Ensemble zusammengefunden, das mit Mozarts Streichquartett A-Dur KV 169, seinem Klavierquartett in g-Moll KV 478 sowie dem großen Klavierquintett Es-Dur Op. 44 von Robert Schumann bedeutende Werke der Kammermusik vorstellt.

Sonntag, 11. Dezember, 17:00 Uhr, Prinzenpalais

Adventskonzert mit dem Duo Timora Rosler – Cello und Klára Würtz – Klavier

 

Lang erwartet – der Auftritt des Duos Timora Rosler Cello, und Klára Würtz - Klavier !

 

Die Musikerinnen die bereits seit über 15 Jahren miteinander auftreten, „belegen einmal mehr, dass sie ein temperamentvolles, exzellent miteinander harmonierendes Duo sind“ , so ihr CD-Label Brilliant Classics, und so durfte es auch das TonArt-Publikum vor über zehn Jahren erleben. Deswegen ist es uns eine große Freude, das Duo für unser Adventskonzert ankündigen zu dürfen – mit einem Programm das über Schumann (Fünf Stücke im Volkston) und Stravinsky (Suite Italienne) bis zu Brahms (Sonate in F-Dur, op. 99) reicht.

 

Als Preisträgerinnen wichtiger Wettbewerbe bilden die hochkarätige Instrumentalistinnen ein Ensemble, das sich mit großer Hingabe den großen Meistern der Klassik und Romantik verpflichtet fühlt. „Timora Rosler and Klára Würtz make music for granted. With an absolute equality they reach both depth and fun playing and transferring music. The highest attainable that you can expect from a chamber music evening“, (Classical Concert).

 

Und im Anschluss servieren wir wie gewohnt, die Siebenbürgische Adventssuppe zum geselligen Beisammen sein – im Eintrittspreis inbegriffen.

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