Konzerte 2015 - Rückblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, 22. März, 17.00 Uhr, Prinzenpalais

Jazzpianistin Maria Baptist und ihr Streichquartett

 

Mit ihrer zeitlos-schönen Musik für Piano & Streichquartett gelingt Maria Baptist die Verschmelzung von Kammermusik mit modernem Jazz. Anklänge an Bartók, Bach, Schostakowitsch oder an Gil Evans finden sich in Baptists Kompositionen, deren individuelle Handschrift stets unverkennbar ist (rbb).

Baptist ist eine wahre Verführerin auf den schwarzweißen Tasten eines Flügels (WDR), ein Phänomen, über das sich Grammy- Gewinnerin Maria Schneider anerkennend äußert: „Baptists Musik ist ein Geschenk, durchdrungen von Kreativität, Kraft, Emotionen, Größe und Wärme, die sich in ihrem gesamten Leben widerspiegeln.”

Die zwischen ihrer Geburtsstadt Berlin und zweiten Heimat New York pendelnde Pianistin, Komponistin und Dirigentin zählt ohne Zweifel zu den faszinierendsten Künstlerinnen auf ihrem Gebiet. Und das nicht erst seit ihrer ECHO Nominierung. - Die Berliner Jazzpianistin präsentiert ein Quartett, das einer jungen Generation von Musikern angehört, die auf besondere Weise ihre Professionalität mit lustvollem Musizieren, mit frischem Talent, Eigenwilligkeit und Offenheit für neue musialische Erlebnisse verbinden.

Stephanie Appelhans - Violine, Sebastian Caspar - Violine, Julia Lindner - Viola, und Stephan Buchmiller - Cello, sind Masterstudierende an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin und wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet.

Sa, 18. April, Uhr

Prinzenpalais

Marie Rosa Günter - Klavier,

Beethoven, Schumann, Chopin

Einen Soloabend voller pianistischer Höhepunkte bietet die junge Pianistin nach ihrem begeisternden Duokonzert mit dem Cellisten Stanislas Kim in der vergangenen Saison.

Neben Sonaten (u.a. Opus 109) und Bagatellen von Beethoven erklingt Schumanns Faschingsschwank sowie Chopins 'heroische' Polonaise As-Dur.

Die Siegerin beim Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierspielwettbewerb 2010 konzertierte bereits in Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Japan und Russland. Solistische Höhepunkte der musikalischen Biographie von Marie Rosa Günter waren u.a. Einladungen zum Bachfest Leipzig, den Köthener Bachfesttagen, den Würzburger Bachtagen, dem Braunschweiger Classix-Festival, dem Festival Transeuropéennes in Frankreich, sowie Radioaufnahmen beim Saarländischen Rundfunk, Westdeutschen Rundfunk und dem Norddeutschen Rundfunk. 

Sa, 9. Mai, 19.00 Uhr

Prinzenpalais

Indisches Musikfest

Subroto Roy Chowdhury - Sitar,

Matyas Wolter - Surbahar

Iman Das, Gesang - Sanjib Pal – Tabla

Magische Klänge der indischen Ragas sind beim indischen Musikfest zu erleben: Neben dem legendären Sitarmeister Subroto Roy Chowdhury tritt auch sein Schüler Matyas Wolter an der sonoren Surbahar auf. Der große Khyal-Sänger Iman Das wird auch mit folkloristischen Liedern bezaubern. Die drei Solisten werden durch den international arrivierten Sanjib Pal auf Tablas und Mridangam begleitet.

Sa, 20. Juni,

20.00 Uhr,

Prinzenpalais

Yuri Martinov – Klavier

 

 

 

 

Der bedeutende russische Pianist Yuri Martinov konnte nach langer Zeit wieder für einen Auftritt bei TonArt gewonnen werden.

In seinem Pianorecital verbindet er Werke von der Romantik bis zum Impressionismus:

von Robert Schumanns Blumenstuck, op.19, über Franz Liszts

St. François d'Assise: la prédication aux oiseaux; Aux cyprès de la Villa d'Este I und II; Les jeux d'eaux à la Villa d'Este bis zu Maurice Ravels Jeu d'eau und Claude Debussys Suite Bergamasque, les Estampes reicht sein Programm.

Yuri Martinov ist einer der seltenen Musiker weltweit, die die russische romantische Klaviertradition mit dem Studium früher Tasteninstrumente und historischer Aufführungspraxis vereinen. Er konzertierte in den bedeutendsten Konzertsälen in Russland, Europa, den Vereinigten Staaten und Japan und hat an wichtigen Festivals und Sommerakademien teilgenommen, wie den Svjatoslav-Richter-Dezember-Nächten in Moskau, dem Mozart-Fest in Würzburg, dem Sans-Souci-Fest in Potsdam, dem Barock Festival in St. Petersburg und dem Alte Musik Fest in Köln.

Der Pianist ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe wie des Maria Canal Piano Competition, Spanien (1. Preis), Ennio Porrino, Italien (1. Preis) ,Ville d'Epinal, Frankreich (2. Preis), des Internationalen Mozart Wettbewerbes in Salzburg (1. Preis).

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Sa, 11. Juli:

Innenhof des

Prinzenpalais

Musikfest open air -

Will kein Gott auf Erden sein...”

Leidenschaft und Melancholie in der Musik


16.00 Uhr - Schubertiade mit Werken

   von Schubert bis Piazolla

20.00 Uhr - Sueño Tango

...mit Showtanz und Schnupperkurs

von Siempre Tango Braunschweig !

Das Musikfest umfasst ein großes musikalisches Spektrum von der Romantik Franz Schuberts bis zu modernen Tangokompositionen, mit denen Sueno Tango schon im vergangenen Jahr begeisterte. - Unter dem Motto 'Leidenschaft und Melancholie in der Musik' erklingen

Iim ersten Teil ab 16.00 Uhr Solowerke Fanz Schuberts - seine Wanderer-Fantasie mit Li-Chun Su, Lieder aus dem thematischen Umkreis (wie 'Der Wanderer'), ein Klaviertrio und Duette (u.a. Arpeggione-Sonate). - Neue Instrumentationen, etwa der Lieder Franz Schuberts mit Akkordeon und Cello zum Gesang, erinnern an die folkloristische Herkunft mancher Motive. Wie Schubert den Deutschen Tanz in seinen Kompositionen zur sublimen Kunstform veredelte, so schuf Astor Piazolla kunstvolle Tangowerke in Anlehnung an die Tradition seiner Heimat, teilweise mit explizit sozialkritischem Hintergrund.

Das ist im zweiten Teil des Musikfestes ab 20.00 Uhr mit dem Ensemble Sueño Tango zu erleben.

Seine Mitglieder verknüpfen zudem ihre Liebe zum Tango mit der Musik von heute. Sie verwandeln Popsongs von Lady Gaga bis Coldplay in eigene emotionale Arrangements. Traditionelle Stücke aus der Blütezeit des Tangos, wie die von Astor Piazolla oder Carlos Gardel, erwecken sie erneut zum Leben.

Es musizieren: Li-Chun Su, Klavier und das Ensemble Sueno Tango: Ana-Josefine Nickelé - Sopran, Agnes Hapsari - Klavier, Johannes Keller - Kontrabass, Goran Stevanovic - Akkordeon, Orkan Tekbacak - Cello, Simon Streuff - Violine.

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Epilogkonzert

Musikfest Goslar Harz

in Kooperation mit TonArt

Heiningen Klostergut Barocksaal

 

So. 06.09. 17.00 Uhr

Eintritt 20,- € / 15,- €*

 

Ausklang einer Harzreise

Klaviertrios von Bedrich Smetana, Antonín Dvorák

und Ástor Piazzolla

Trio Abaton mit Ricarda Schmersahl Klavier, Maike Schmersahl Violine, Johannes Krebs Violoncello 

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Sa, 3. Okt, 20.00 Uhr,

Prinzenpalais

Opernträume aus Spanien

 

Anna Manasyants - Sopran, Elkhan Agakouliev - Bass, Marina Leymfirer - Klavier

 

Lassen Sie sich entführen auf eine musikalische Reise nach Spanien - in eine Welt erfüllt von Liebe, Sehnsüchten und Träumen:

Mit einem spanischen Programm präsentieren sich die brillante Sopranistin Anna Manasyants, und der große Bassist Elkhan Agakouliev, in bewährter Begleitung durch Marina Leymfirer am Konzertflügel.

Es erklingen berümte Opernarien von Verdi, Mozart und Rossini, sowie Lieder und spanische Operettearien (Zarzuela) von Chapi.

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Ausverkauft - keine Reservierung mehr möglich !

 

Sa, 7. Nov,

20.00 Uhr

Herzog August

Bibliothek

Haiou Zhang

Große Sonaten von Ludwig van Beethoven

 

 

 

Mit drei der bedeutendsten Sonaten Ludwig van Beethovens tritt der chinesische Pianist Haiou Zhang nach seinen begeisternden Erfolgen in der Augusteer-Halle der HAB vor das Wolfenbütteler Publikum: Auf die Sonate 0p. 27, Nr. 2 - Mondschein - folgen die Waldsteinsonate op. 53, und die Appassionata op. 57.

Trotz seines jungen Alters wird Haiou Zhang von der internationaler Fachkritik sowie vom Publikum in aller Welt enthusiastisch gefeiert. Höhepunkte der aktuellen Saison waren Auftritte als Solist mit dem Ontario Philharmonic Orchestra unter Marco Parisotto, dem Orchester Philharmonic Festival unter Gerd Schaller, der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Juri Gilbo, dem Orchestra Filharmonica della Calabria unter Filippo Arlia, Soloabende in Berlin, München, Wien, Oslo, Catania und in dem Concertgebouw Amsterdam, in der NCPA Peking, Canadian Opera House in Toronto, sowie beim Internationalen Musikfest Kreuth am Tegernsee, bei den Weilburger Schlosskonzerten, dem Ebracher Musiksommer, den Oettinger Schlosskonzerten , dem Festival Puplinge Classique in der Schweiz und dem Trecastagni International Music Festival sowie Demamezia Classica Festival in Italien. 

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Sa, 21. Nov. 20.00 Uhr,

Prinzenpalais

Quiet Fire

Jazz-Quintett:

 

 

 

 

 

 

 

Benjamin Schaefer - Klavier,

Kathrin Pechlof – Harfe

James Wylie - Altsaxofon

Igor Spallati - Bass

Max Andrzejewski - Schlagzeug

 

Die Musik von Quiet Fire, größtenteils aus der Feder von Benjamin Schaefer,

verbindet die Lust an Experimenten mit spontaner Interaktion von "Quiet" bis

Fire" - und mit "Quiet Fire" - werden Spannungs- und Gemütszustände ausgelotet und dabei entstehen musikalische Abläufe, die ebenso musikalisch gehaltvoll wie emotional zugänglich sind.

Einen besonderen Reiz bietet dabei die Integration der Harfe in einen Jazzkontext - ein Instrument mit ganz eigenem Klang, das ebenso wie das Klavier sowohl Melodie- als auch Harmoniefunktionen übernehmen und ein rhythmisches Fundament liefern kann. Dank der umfassenden musikalischen Erfahrung und Sensibilität aller beteiligten Musiker werden gewohnte Rollenverteilungen aufgebrochen und neu erdacht, was für den Zuhörer ein spannendes Hörerlebnis bietet.

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So, 6. Dez, 17:00 Uhr, 

Prinzenpalais -  Adventskonzert

Achtung Programmänderung:

Trio Abaton

Ricarda Schmersahl- Klavier, Meike Schmersahl - Vi0line, Johannes Raab - Cello

 

 

Leider kann das ursprünglich für den 6. Dez. vorgesehene Klavierduo nicht an diesem Termin nicht bei uns auftreten. Kurzfristig ist das Klaviertrio Abaton eingesprungen, das Klaviertrios von Haydn, Beethoven und Dvorak (Dumky) spielen wird. Sicherlich ist das Ensemble den Besuchern unserer Heininger Kooperationsveranstaltung mit dem Musikfest Goslar/Harz in so guter Erinnerung, dass sie sich für einen weiteren Auftritt dieses mitreißenden Trios begeistern werden.

Ricarda Schmersahl (*1986) erhielt den ersten Klavierunterricht vom Vater und wurde später Schülerin von Prof. Konrad Meister, Musikhochschule Hannover. Ihr Studium schloss sie an der Musikhochschule Hamburg bei Prof. Marian Migdal ab. Sie wurde von der Oscar und Vera Ritter- Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung gefördert. Neben Bundespreisen bei „Jugend musiziert“, dem Steinway Förderpreis, dem Jugendförderpreis des Rotary Club Winsen u. a. wurde sie als Kammermusikerin mit dem Klassikpreis des WDR und dem Kammermusikpreis des Europäischen Wettbewerbs des „Klassik Festival Ruhr“ ausgezeichnet. Sie konzertierte bei internationalen Festivals in Tschechien, Österreich und Polen.

Johannes Raab wurde 1985 in Leipzig geboren. Seinen ersten Unterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren vom ehemaligen Solocellisten des NDR Sinfonieorchesters Hamburg, Edwin Koch.
Mit 15 Jahren wurde er schulbegleitend zum Studium an der Musikhochschule Lübeck in die Klasse von Prof. Troels Svane, dem damaligen Assistenten von Prof. David Geringas, aufgenommen. Anschließend studierte er an der Musikhochschule „Carl-Maria von Weber“ Dresden bei Prof. Konstantin Heidrich (Fauré Klavierquartett), Prof. Peter Bruns und Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt.
Darüber hinaus vertiefte er seine Studien bei internationalen Meisterkursen, wie zum Beispiel bei Mstislav Rostropowitsch, Boris Pergamenschikow, Bernard Greenhouse (Beaux Arts Trio), Miklós Perényi, Wolfgang Boettcher, David Geringas, Alban Gerhardt, Jens-Peter Maintz, Stephan Forck und Götz Teutsch.
Er gab zahlreiche Recitals, beispielsweise beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Einblicke in die Aufführungspraxis der Alten Musik, der er mehrere Jahre seines Studiums widmete, erhielt er durch die intensive Arbeit mit Prof. John Holloway (Barockgeige) und Prof. Ludger Rémy (Cembalo). Abgerundet wurde seine Ausbildung als Substitut der Dresdner Philharmoniker und als Stipendiat der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden.
Seit 2010 führten ihn Engagements als Solocellist von der Anhaltischen Philharmonie Dessau über das Saatsorchester Kassel nach Hamburg, wo er nun im Philharmonischen Staatsorchester spielt.
Er spielt ein Instrument von Carlo Antonio Testore, Mailand 1741.

Maike- Marie Schmersahl (*1979) studierte an der Musikhochschule Köln bei Prof. Gerhard Peters und absolvierte nach dem Diplom ein Aufbaustudium bei Prof. Christoph Schickedanz, Musikhochschule Hamburg. Sie war Stipendiatin der Oscar- und Vera Ritter- Stiftung. Mit Kommilitonen gründete sie bereits 2002 das Kölner Klassik Ensemble. Eine CD- Einspielung mit Werken von Astor Piazzolla aus dem Jahr 2006 wurde von der Presse begeistert aufgenommen und von der Zeitschrift „Das Ensemble“ mit der Höchstpunktzahl bewertet. Regelmäßige Tourneen führten die Musiker unter anderem nach Dänemark, Schweden und Japan. 2011/12 war sie Vorspielerin der zweiten Violinen bei den Bremer Philharmonikern.

 

Und im Anschluss servieren wir wie gewohnt die traditionelle Siebenbürgische Adventssuppe zum geselligen Beisammen sein - Im Preis inbegriffen...

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