Konzerte 2017

Samstag, 21. Januar 2017, 19:30 Uhr, Prinzenpalais
Lyra Streichtrio und Klavierquartett
mit Cecilia Pan – Klavier,

Olga Bereznitskaya – Violine, Alexander Sverdlov – Viola und Alexander Osovitskiy – Violoncello

Bekannte und beliebte Musiker aus unserer Region haben sich zum Klavierquartett zusammengefunden.

Auf dem Programm stehen herausragende Kompositionen für das Klavierquartett:

Das einzigartige Quartett Nr. 2 in Es-Dur K 493 von W. A. Mozart, sowie Anton Dvoraks Klavierquartett D-Dur, op. 23 – ein Quartett aus Dvoraks „slawischer Periode“, das ein Zeugnis seiner genialen Klangregie wie tiefen Verbundenheit mit der Volksmusik seiner Heimat darstellt. Eingeleitet wird das Konzert durch ein besonderes Frühwerk von Gustav Mahler, den Quartettssatz in a-moll.

 

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Samstag, 11. Februar, 19:30 Uhr, Prinzenpalais

Franz Schubert: Winterreise

Marc Fiedler Bariton,

Sybille Hempel-Abromeit Klavier

 

Einer der großen Gesangszyklen von Franz Schubert  erklingt im Prinzenpalais in der Interpretation durch beliebte und bewährte Künstler unserer Region: es singt der Bariton Marc Fiedler, unterstützt durch Sybille Hempel-Abromeit am Klavier. Diesmal geht es in einer solistischen Darbietung um einen Liederzyklus von Wilhelm Müller, der schon damals das existentielle Grundgefühl von Einsamkeit und Schmerz poetisch gefasst hat. Franz Schubert hat ihn vertont und damit eine musikalische Umsetzung geschaffen, die auch heute nichts von ihrer bestürzenden Tiefe verloren hat.

 

Winterreise

Immer wieder

es nimmt einen mit
es geht über stock und stein
abgründe, wasserfluten, eis und schnee, wind und kälte
einsamkeit
schmerz, wut, resignation, traurigkeit, absonderung, depression, gleichgültigkeit, trennung
verirren, unterkommen, hoffnung, feindseligkeit, verlassenheit
abschied

 

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Marc Fiedler erlebte seine erste Begegnung mit dem Gesang im Knabenchor Hannover unter Prof. Heinz Hennig. Konzertreisen mit diesem Ensemble führten ihn durch europäische Länder und nach Südamerika und prägten ihn nachhaltig. Neben dem Erlernen des Klavierspiels begeisterte er sich auch für die Querflöte und spielte sie viele Jahre intensiv und virtuos. Obgleich ein Beruf als Musiker naheliegend gewesen wäre, entschied er sich für die Medizin. Das Singen blieb für ihn aber ein zentrales Lebensthema und so durchlief er eine private klassische Gesangsausbildung bei Hildebrand Haake und Peter Frank in Hannover. Er wirkte in verschiedenen Vokalensembles mit (u.a. Norddeutscher Figuralchor, Ensemble Al Dente) und es entwickelte sich eine rege solistische Konzerttätigkeit. So sang er die Titelpartie des 'Pimpinone' in der gleichnamigen Oper von G. F. Telemann oder den 'Pluto' in Orpheus in der Unterwelt von J. Offenbach. Sein besonderes Interesse gilt jedoch dem Liedgesang, dem er sich in letzter Zeit wieder intensiv widmet. Besonders ist ihm das Liedschaffen von Gustav Mahler, Franz Schubert, Robert Schumann und Richard Strauss ans Herz gewachsen.

Sybille Hempel-Abromeit begann bereits im Kindesalter Klavier zu spielen und in Chören zu singen. Schon zur Schulzeit und während des Klavierstudiums in Freiburg i. Br. und München gab sie Konzerte in allen erdenklichen Kombinationen: zunehmend Liederabende, Kammermusik – von Sonaten-Abenden mit Streichern oder Bläsern bis hin zu größeren Ensembles, Klavier-Duo, auch mit Schauspielern oder Tänzern gestaltete Programme, vor allem auch Uraufführungen von gewidmeten Werken befreundeter Komponisten. Seit einigen Jahren lebt sie in Braunschweig und ist neben etlichen Konzerten (darunter mehrere Benefizprojekte für amnesty international oder zugunsten des Hospizes) als Umblätterin für große Pianisten bekannt. Zuletzt arbeitete sie mit dem sine nomine Chor in mehreren Konzerten zusammen, aber auch in der Tangomesse von Palmieri mit dem Ägidienchor übernahm sie den Klavierpart. Sie singt im regerchor braunschweig. Ihr Hauptinteresse liegt jedoch auf dem vielfältigen Gebiet der Liedbegleitung und sie bekommt dabei auch wertvolle Anregungen durch ihre Freundschaft mit Graham Johnson.

      Samstag, 11. März 2017, 19:00 Uhr,

      Augusteerhalle der HAB

      Sheila Arnold Klavier

      Werke von Schubert, Debussy und Takemitsu

 

Wir freuen uns, wieder einmal einen Klavierabend mit Sheila Arnold ankündigen zu können, die TonArt seit den Gründungszeiten verbunden ist.

Ihr Programm umfasst Franz Schuberts bedeutende Sonate G-Dur sowie eine Collage aus Préludes aus Livre 1 und Livre 2 von Claude Debussy (1862–1918)und Werken von Toru Takemitsu (1930–1996).

Herausragende Erfolge bei internationalen Wettbewerben wie dem Mozartwettbewerb in Salzburg oder dem Concours Clara Haskil sowie zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen wie der Mozartpreis der Mozartgesellschaft Wiesbaden 1995 trugen maßgeblich zu Prof. Sheila Arnolds internationaler Konzerttätigkeit als Solistin in Rezitalen und mit Orchestern und als Kammermusikpartnerin bei. Dabei umfasst ihr Repertoire den gesamten Bereich der Musik vom 18. Jahrhundert bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke. Zahlreiche CD- und Rundfunkeinspielungen belegen ihre stilistische Vielfalt.

 

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Samstag, 13. Mai, 19:30 Uhr Prinzenpalais

Indisches Musikfest

Kalyan Mukherjee – Sarod, Lenneke van Staalen – Geige und Florian Schiertz – Tabla

 

Zum diesjährigen indischen Musikfest erwarten wir Kalyan Mukherjee, den führenden Sarodvirtuosen aus Kalkutta, der bekannt wurde für seine lyrische Virtuosität, emotionale Hingabe und Sensibilität. Er wird an der Tabla begleitet von Florian Schiertz, ausgebildet in Indien und Rotterdam, der sowohl als Solist wie auch als Begleiter von namhaften Musikern klassische Konzerte in Indien und Europa gibt.

Im zweiten Programmpunkt bezaubert uns die holländische Violinistin Lenneke van Staalen mit Ragamusik auf der Violine. Sie ist sowohl in der europäischen als auch der indischen Musiktradition zu Hause, die sie seit 1992 unter bedeutenden Meistern wie Pandit D.-K. Katar studiert. Als Mitglied in zahlreichen internationalen Ensembles wie dem Matangi Quartet (‚BombayBazaar') ist es ihr Ziel, Brücken zwischen den musikalischen Kulturen zu bauen.

 

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Achtung, neuer Termin!

 

Sonntag, 21. Mai, 17:00 Uhr, Prinzenpalais

Asya Fateyeva – Saxofon und Valeriya Myrosh – Klavier

 

Asya Fateyeva rückt das klassische Saxophon neu in den Fokus des Musiklebens. Für ihre innovativen Programme erhält sie den ECHO KLASSIK AWARD „Nachwuchskünstlerin des Jahres 2016“. Mit der auch in Wolfenbüttel schon mehrfach erfolgreichen Pianistin Valeriya Myrosh interpretiert sie Werke von Felix Mendelssohn, Johannes Brahms, Charles Koechlin und Claude Debussy.

Die Basis des Erfolgs von Asya Fateyeva ist eine umfassende Ausbildung bei zahlreichen Größen der französischen Schule des Saxophon-Spiels. Entsprechend ist sie vielfach preisgekrönt. Als erste Frau erreichte sie etwa das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz.

 

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Sonntag, 18. Juni, Musikfest open air, im Innenhof des Prinzenpalais

Im Rahmen des 4. Regionalen Musikfestes in Wolfenbüttel

 

Musikalisches Hoffest im Innenhof

Auch dieses Jahr feiert die Kulturintiative TonArt ihr Sommerfest im malerischen Innenhof des Prinzenpalais in Wolfenbüttel an der Reichstraße. Wie alljährlich bieten wir ein buntes Programm an – mit Künstlern aus Ost und West, traditioneller und aktueller Musik, umrahmt von kulinarischer Betreuung auf unserem Hof. Und wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr „unsere“ Künstler mit denen des 4. Regionalen Musikfestes auf unserer Bühne mischen und wir damit eine noch vielfältigere Programmfolge voller Überraschungen anbieten können. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

11:00 Uhr: Carlos Cipa – gespielt von Hanna, Ennio und Mira

Oder: Junge PianistInnen spielen Carlos Cipa

Carlos Cipa – der neueste Geheimtipp unter jungen KlavierspielerInnen. Cipa improvisiert seine Musik aus den Mustern Yann Thiersens oder Ludovico Einaudis, aber auch beeinflusst z. B. von Debussy und Satie, wie er unumwunden zugibt. „Die Strukturen sind teilweise von der normalen Pop-Form beeinflusst. Ich habe mich beim Schreiben meiner Stücke nicht auf irgendein Genre festgelegt... Die Stücke sind sehr intuitiv in ganz bestimmen Momenten entstanden.“ Hanna, Ennio und Mira, KlavierschülerInnen von Ulrich Thiele finden Carlos Cipas Musik „cool“ und spielen Stücke aus „The Monarch & The Viceroy“.

12:00 Uhr: CantoVivo – Kammerchor mit dem aktuellen Programm ‚Flora und Fauna‘

Flora und Fauna! Der gemischte Kammerchor CantoVivo, fühlt sich nicht nur der musikalischen Tradition verbunden, sondern allem, was da wächst und gedeiht. Und verbindet es in der Darbietung musikalischen Vogelgezwitschers aus der Renaissance (Janequin) bis zum Blue in Blue in Stanfords Bluebird, von romantischen Jagdszenen und ländlichen Lustbarkeiten (Mendelssohn, Dvorak) bis zu minimalistischen ‚Ur’lauten (Schwitters). Zwischendrin Morgensterns Galgenlieder: Da falten die Rehlein die Zehlein...

Leitung: Reinhard Voigt

13:00 Pipes and Drums of Brunswiek

14:00 Chorklasse Kranich Gymnasium

15:00 Uhr: TonArt singt!

Die Liebe, das mächtige Gefühl, das die Menschen seit Ewigkeiten beschäftigt. Drei SängerInnen in sieben Besetzungen: Solistisch, im Duo und als Trio tauchen Meike Buck, Susanne Bansen und Ulrich Thiele ein in die romantische Vorstellung von Liebe und Schmerz, Hoffnung und Abschied. In Liedern unter anderem von Felix Mendelssohn und Fanny Hensel, Robert Schumann, Johannes Brahms und Antonin Dvorak geht es um Nähe und Ferne, Sehnsucht und Erfüllung, Trauer und Lust. Am Klavier begleitet Hans-Wilhelm Plate.

16:00 Uhr: Gesangstrio „Die Lieblichen Schwestern“ – singen (nicht nur) von der Liebe

Liebe, Liebe, Liebe... Können die auch was Anderes? Na, wenn das Terzett mit Claudia Pöckler, Nicola Pöckler, Anne Grigull schon „Die Lieblichen Schwestern“ heißt! Und Liebe geht schließlich immer, von romantisch verliebt bis vergeblich und tragisch. Ganz nebenbei: Die können auch tierisch anders. Wieso tierisch? Na, Lieder über Tiere eben! Selten allerdings gilt das musikalische Interesse dem Tier an sich, vielmehr soll es das jeweilige Thema illustrieren, gern auch eine pädagogische Botschaft transportieren!

17:00 Uhr: INDIGO MASALA World Music Stories

Mit Ravi Srinivasan (Tabla, Vocals), Yogendra (Sitar, Vocals) und Arun Leander (Knopfakkordeon, Vocals). Ohren auf für indische Sitar-Magie, wirbelnde Tabla-Grooves und treibendes russisches Akkordeon, exquisit arrangiert mit betörenden Stimmen, raffiniert vielfarbiger Percussion, überschäumender Spielfreude und einem feinen Hauch von Jazz. Diese ganz erstaunliche, einzigartige, pulsierend sinnliche und hoch virtuose Mischung ist Musikgenuss vom Allerfeinsten. Kein Wunder, dass Indigo Masala damit Preisträger beim Weltmusikwettbewerb Creole war.

18:00 Kulturschmiede Chor

19:00: Uhr: Jan Behrens (Piano) und Yvonne Krüger-Schulte (Gesang)

… fragen musikalisch „Wo bin ich?“ – Zwischen Latin-Jazz, Soundtracks aus Disneyfilmen und Jan Behrens' gefühlvollen Eigenkompositionen geht es um Tiefe, Loslassen, Leichtigkeit, im Flow sein und zur Ruhe kommen. – Auf dem Programm stehen unter anderem „Just the two of us“, „Beauty and the Beast“ und „Mas que nada“ (mehr als nichts) das sich zu „Caravan“ (Duke Ellington) entwickelt. Jan Behrens' „Angel“ führt zu „When

I fall in Love“ – mit dem Leben, der Liebe, dem Mitgefühl,

den Wurzeln.

20:00 Nachtgeflügel

Samstag, 5. August, 19:30 Uhr, Prinzenpalais

SCRIABIN CODE – Farben hören, Töne sehen

in Kooperation mit dem Kunstverein Wolfenbüttel

 

Martin Albrecht – Komposition, Klarinetten, Electronics

Katharina Gross – Bass, Daniel Prandl – Piano, Dirik Schilgen – Schlagzeug

feat. Asli Kiliç – Piano, Reinhard Geller – Visuals

Das Ensemble um Martin Albrecht greift mit ‚Farben hören Töne sehen' visionäre Ideen Skrjabins auf. Seine Vorstellung eines synästhetischen Gesamtkunstwerks übersetzt der SCRIABIN CODE mit einer Video-Performance ins 21. Jahrhundert.

Die Pianistin Asli Kiliç spielt ausgewählte Skrjabin-Préludes, die durch zeitgenössische Improvisationen des Ensembles kontrastiert werden. Für den russischen Pianisten und Komponisten Alexander Skrjabin (1872–1915) waren Töne mit bestimmten Farbwahrnehmungen verbunden. Er komponierte für Auge und Gehör, befeuert von der Idee eines überwältigenden Gesamtkunstwerks.

Sein letztes vollendetes Orchesterwerk hieß „Prométhée”. Eine Chromola (Farborgel) begleitete 1915 die Aufführung des Prométhée in der New Yorker Carnegie Hall. Dabei wurden Farben auf eine Leinwand über dem Orchester projiziert. Sie sollten zu einer mystischen Intensivierung der Musik führen – ein Effekt, der zu Skrjabins Lebzeiten technisch jedoch erst andeutungsweise realisiert werden konnte.

Achtung - geänderte Eintrittspreise für dieses Konzert:

Karten sind erhältlich an den gewohnten Vorverkaufstellen

zum Preis von 18 Euro (regulär), 15 Euro (Studenten), 10 Euro (Schüler)

 

Kartenvorverkauf und -reservierung hier.

Sonntag, 3. September, 17:00 Uhr, Klostergut Heiningen –

in Kooperation mit dem Musikfest Goslar/Harz

 

Kirill Troussov – Geige, und Alexandra Troussova – Klavier,

mit dem Programm: “Memories” mit Werken von Schnittke, Prokofiew, Schostakowitsch und Tschaikowski

 

Zum alljährlichen Kooperationskonzert mit dem Musikfest Goslar/Harz präsentiert das Duo Kirill Troussov – Geige, und Alexandra Troussova – Klavier, ein faszinierendes Programm unter dem Titel “Memories”, das von Alfred Schnittke (Suite im alten Stil) über Prokofiews Sonate Nr. 2 und Präludien von Schostakowitsch, bearbeitet für Violine und Klavier bis zu Werken von Tschaikowski reicht.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt Kirill Troussov regelmäßig mit Künstlern wie Sol Gabetta, Yuja Wang, Julian Rachlin, Daniel Hope, Joshua Bell, Gautier und Renaud Capucon, Natalia Gutman, Christian Zacharias, Yuri Bashmet, Mischa Maisky und Elisabeth Leonskaja zusammen.
Das Einspringen für Gidon Kremer in Paris, die Asientournee mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra, der spektakuläre Auftritt bei BBC Proms und seine Tätigkeit als Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben sind nur einige Highlights seiner letzten Spielzeiten. Zu seinen internationalen Auszeichnungen gehören unter anderem der Europäische Kulturpreis, der Davidoff-Preis des Schleswig-Holstein Festivals, der Yamaha Preis sowie zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben.

Im Laufe ihrer Karriere hat Alexandra Troussova mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Sir Neville Marriner, Gerd Albrecht, Antoni Wit, Josef Suk, Volker Schmidt-Gertenbach, Walter Weller, Wolfgang Gönnenwein, Kaspar Zehnder und Michel Tilkin zusammengearbeitet.

Mit grossem Erfolg tritt die Pianistin in Konzertsälen wie dem Konzerthaus Berlin, Prinzregententheater München, Kurhaus Wiesbaden, Concertgebouw Amsterdam, Théâtre du Châtelet, Théâtre des Champs Elysées, Auditorium du Louvre Paris, Opéra de Lyon, Tonhalle Zürich, Gulbenkian Foundation Lissabon, Oper von Monte Carlo, Königlichen Konservatorium Brüssel und Auditorio Nacional de Musica Madrid auf.

 

Achtung: geänderte Eintrittspreise für dieses Konzert!

Karten erhältlich für 20 Euro (regulär), 15 Euro (Schüler).

freier Eintritt für Schüler bis 16 Jahre.

Kartenvorbestellungen hier oder

Kartenvorverkauf:

Büher Behr in Wolfenbüttel

Musikalien Bartels in Braunschweig

Goslarsche Zeitung (Tel: 05321 333448)

Tourist-Information, Goslar (05321 78060)

Opus 57, Goslar, (Tel.: 05321 339668)

Mönchehaus – Museum für moderne Kunst, Goslar (05321 29570)

Samstag, 16. September,

Wolfenbütteler Kulturnacht im Prinzenpalais

 

Wie gewohnt bietet TonArt im Prinzenpalais wieder ein reichhaltiges Programm, bitte achten Sie auf die aktuellen Ankündigungen.

Sonntag, 24. September, 17:00 Uhr, Prinzenpalais

Gesänge der Völker

Anna Manasyants – Sopran, Elkhan Agakouliev – Bass, Marina Leymfirer – Klavier

 

Mit einem internationalen Programm von Volksweisen aus aller Welt präsentieren sich im Prinzenpalais die brillante Sopranistin Anna Manasyants und der für seinen klangvollen Bass beliebte Sänger Elkhan Agakouliev, in bewährter Begleitung durch Marina Leymfirer am Konzertflügel.

Es erklingen Liebeslieder sowie Lieder zum Alltag, Kriegslieder und Wiegenlieder – aus Russland und Mexiko, Spanien und der Ukraine, Italien und Aserbeidschan.

 

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Samstag, 28. Oktober, 19:30 Uhr /

Sonntag, 29. Oktober, 17:00 Uhr /

Montag, 30. Oktober, 19:30 Uhr,

Das Wohltemperierte Klavier Teil I und II

Bachmarathon in drei Konzerten mit Lichun Su – Klavier

 

Schon im Jahr 2009 führte sie Bachs Wohltemperiertes Klavier I am Berliner Musikinstrumenten Museum auf und im November 2016 dann die Fortsetzung: WTC II.

Ihre Liebe zu diesem „Alten Testament der westlichen Musiktradition“ ist so tief, dass sie sich jetzt beiden Teilen des Bachschen Zyklus in einem Marathon an drei Tagen widmen will.

Li-Chun Su ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe.

So war sie u.a. im Jahr 2006 im Internationalen Felix Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb im Fach Duo Violoncello/Klavier erfolgreich. Gemeinsam mit dem Cellisten Tobias Bloos erhielt sie das Stipendium des Bundespräsidenten. 2007 errang sie erste Preise im Internationalen Felix Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Fach Klavier und im Artur Schnabel-Klavierwettbewerb/Berlin. 2008 gewann Lichun Su den 1. Preis im Internationalen Klavierwettbewerb in Porto.

 

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Für WTC-Enthusiasten bieten wir ein Kombitiket an, alle drei Veranstaltungen zum Preis von 25 €.

Sonntag, 19. November, 17:00 Uhr, Prinzenpalais

Klavierrecital mit Patricia Buzari

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Edward Grieg und Claude Debussy

 

Die beliebte Pianisten deutsch-iranischer Herkunft, die uns bereits im Zusammenspiel mit der Sängerin Lavinia Dames begeisterte, bietet ein Klavierrecital mit J. S. Bachs Französischer Suite Nr. 4 Es-Dur, darauf folgt die tiefgründige Fantasie c-moll KV 475 von W. A. Mozart, weiterhin eine Auswahl aus E. Griegs Auswahl lyrischen Stücken und Préludes von C. Debussy sowie schließlich seine traumhafte L`isle joyeuse.

Ihren ersten Klavierunterricht erhielt Patricia Buzari im Alter von zehn Jahren. Drei Jahre später gab sie ihr erstes Konzert, das im Rundfunk übertragen wurde. Von 2002 bis 2004 war sie als Jungstudentin an der Anton-Rubinstein-Akademie Düsseldorf in der Klavierklasse von Alla Blatow eingeschrieben. In dieser Phase nahm sie an zahlreichen Wettbewerben teil, u.a. „Jugend musiziert” und dem „Deutschen Tonkünstler Verband”, wo sie mit ersten Preisen ausgezeichnet wurde. Von 2004 bis 2011 studierte sie an der weltweit renommierten Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Pianistisch grundlegend geprägt haben sie dort Prof. Wolfgang Zill, Prof. Christopher Oakden und Prof. Matti Raekallio. Alle ihre Examina legte sie mit Auszeichnung ab.

Kammermusikalisch haben sie während der Hochschulzeit Prof. Klaus Heitz und Prof. Gerhard Faulstich gefördert und zu ihrer künstlerischen Entwicklung beigetragen.

 

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Sonntag, 10. Dezember, 17:00 Uhr, Prinzenpalais

Adventskonzert mit dem Ensemble La Mouvance

Christine Mothes – Gesang, Lucia Mense – Mittelalterflöten, Karen Marit Ehlig – Fidel

 

Ave meres sterne

Deutsche Weihnachtsmusik des Mittelalters

Der Mönch von Salzburg, Oswald von Wolkenstein u.a.

 

Dieses Programm widmet sich der Weihnachtsbotschaft in ihrem ursprünglichen Sinn: der Menschwerdung Jesu Christi und ihrer musikalischen Darstellung im deutschsprachigen Raum in der Zeit des späten Mittelalters. Das Mysterium der jungfräulichen Geburt ist Anlass, Maria neben dem klassischen Sujet des Kindelwiegens in zahlreichen Kompositionen zu preisen und in Dankbarkeit zu verehren.

Mouvance“ steht für das Wechselspiel zwischen mündlicher und schriftlicher Überlieferung von Text und Musik. Mit Kenntnis der Handschriften und Quellen gelingt es dem Ensemble, das mittelalterliche Repertoire auf eigene Weise lebendig und geistreich zu interpretieren. Christine Mothes und Karen Marit Ehlig haben sich im Jahr 2009 zusammengefunden und konzertieren in aktuellen Projekten mit weiteren Gästen. So verbindet das Ensemble eine langjährige Zusammenarbeit mit der Block- und Traversflötistin Lucia Mense.

Im Rahmen der International Young Artist’s Presentation, Antwerpen 2010 wurde dem Ensemble der Titel „IYAP Selected Promising Ensemble 2010“ verliehen. Seitdem ist La Mouvance auf zahlreichen internationalen Festivals, wie dem Festival Oude Muziek Utrecht 2010, dem Festival Mazovia goes baroque in Warschau 2013, dem MDR-Musiksommer 2013, der Konzertreihe Via Mediaeval 2014, dem Festival Resonanzen in Wien 2015 und 2016, dem Hohenloher Kultursommer 2015 sowie dem Bachfest Leipzig 2016 zu hören.

 

Und im Anschluss servieren wir, wie gewohnt, die Siebenbürgische Adventssuppe zum geselligen Beisammen sein – im Preis inbegriffen.

 

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