Konzerte 2020

Liebe Freunde von TonArt,

2019, das Jubiläumsjahr 20 jahre TonArt e.V., hat für unseren Verein eine ganz wichtige Wende gebracht:
als Eigentümer des Prinzenpalais ist nun die entscheidende Voraussetzung dafür gegeben, dass wir die Sanierung und Restaurierung unseres Kulturdenkmals im Herzen unserer Stadt vorantreiben und es mit der Unterstützung aller unserer Förderer im alten Glanz erstrahlen lassen können.
Erfolgreich waren nicht nur unsere hochkarätigen Konzertveranstaltungen - mit der Verdopplung unserer Mitgliederzahl und ganz neuen Impulsen, wie dem Adventsbasar, ist es uns gelungen unser Palais näher an die Öffentlichkeit zu bringen und dem Haus seinen Platz im Bewusstsein der Wolfenbütteler als Schauplatz der Stadtgeschichte zu geben.
Darin stehen wir noch am Anfang. Viel haben wir uns vorgenommen und hoffen, auch 2020 mit Ihrer Unterstützung voran zu kommen auf einem Weg, der neben der Begeisterung für kulturelle Angebote jetzt auch das Engagement für das Baudenkmal mit einschließt.
Im Jahr 2020 kommt musikalisch auch die Avantgarde zu Wort, z. B. mit der ‚Poetik des Ambients', einem Gesprächskonzert in der Augusteerhalle. Wir freuen uns aber ebenso auf die Zusammenarbeit mit dem Prinzenhaus Köthen im FortePiano-Festival II und auf schwungvolle Events wie unser Neujahrskonzert, das alljährliche open air-Hoffest und ebenso das stimmungsvolle Treppenhauskonzert vor Weihnachten.
Und nicht zuletzt feiern wir das 250. Jubiläum von Beethovens Geburtstag in Konzerten mit herausragenden Solisten.
Mit den besten Wünschen zu intensivem kulturellen Erleben im Wolfenbütteler Prinzenpalais,
Ihre TonArt
Ulrich Thiele. Susanne Bansen, Jörg Bansen
Der Vorstand und das Team

Unser herzlicher Dank gilt Sigrid Wirth für die vielen schönen Aquarelle, die unsere Broschüre mit Motiven aus dem Palais schmücken, besonders auch für das Titelbild!

Neujahrskonzert

Sa, 4. Januar, 19:30 Uhr, Prinzenpalais,
Eintritt 20,-/10,-/5,-

Miriam Sharoni, Sopran.

Jonathan Tribe, Klavier und Bariton

 

‚Auf dem Weg zu Dir‘ - Neujahrskonzert

Musikalische Revue mit Solo- und Duogesängen

 

Ein mitreißendes Programm von Klassik über Jazz und Pop bis zum modernen Musical mit Arien, Duetten, Liedern, und Musik für Klaviersolo erwartet Sie zum Neujahrskonzert bei TonArt.

Dabei kommen Kompositionen von W. A Mozart, Robert Stolz, Kálmán, Lehár, Gershwin, Cole Porter, Michel Legrand, Leonard Bernstein bis Andrew Lloyd Webber zu Gehör.

Miriam Sharoni ist eine Sopranistin mit internationaler Bühnenerfahrung. Souverän bewegt sich die Sängerin in unterschiedlichsten musikalischen Richtungen: Zu ihrem Repertoire zählen Oper, Operette, Musical oder Musiktheater ebenso wie Oratorien, Filmmusik mit großem Orchester
oder intime Liederabende im Duo mit Gitarrenbegleitung – Darbietungen mit viel Charme, Charisma und Sinnlichkeit. Miriam Sharoni ist eine musikalische Kosmopolitin, die in vielen Genres der Musik zu Hause ist.

Jonathan Tribe kommt aus einer Musiker- und Theaterfamilie. Seine Mutter war Flamencotänzerin, sein Vater und dessen beiden Eltern Schauspieler und Sänger. Neben seinen Musikdiplomen hat er auch ein Mathematikstudium an der Princeton University in den USA absolviert. Er ist gebürtiger Amerikaner. Nach abgeschlossenem Musikstudium an der Juiliiard School und Mannes College of Music in New York kam er 1982 nach Deutschland, wo er jahrelang als Dirigent und Pianist in mehreren Theatern und Konzertsälen auftrat.

 

Sa, 25. Januar, 19:30 h, Prinzenpalais,

Eintritt 20,-/10,-/5,-

 EROICA Klavierabend zum Beethoven-Jubiläumsjahr

 

Zum Beethoven-Jahr konnte Tonart nach langer Zeit den Moskauer Pianisten Yury Martinov wieder zu einem Soloprogramm verpflichten.
Am Samstag, 25. Januar steht dabei Beethovens Symphonie Nr. 3 Eroica in der Transkription von Franz Liszt im Mittelpunkt. Weiterhin kommen so interessante Werke wie die 11 Bagatellen op. 119 und 8 Variationen auf Süssmayers Thema "Tändeln und Scherzen“ sowie das bekannte ‚Andante favori‘ des Jubilars zu Gehör.

Yury Martinov gehört zu den interessantesten und vielseitigsten russischen Musikern seiner Generation und seine Aufführungen verbinden die besten Traditionen der russischen Klavierschule mit westeuropäischen Einflüssen. Wenige Spieler beherrschen eine solche Vielfalt von Instrumenten in verschiedensten Stilrichtungen. Als erster führte Martinov das gesamte „Wohltemperierte Clavier“ auf dem Clavichord sowie eine Anzahl von Solo- und Kammermusikwerken der Renaissance auf.
Außerdem nahm er als erster alle Symphonien Beethovens in der Transkription von Franz Liszt auf Instrumenten der Zeit (Erard 1837 und Blüthner 1867) auf.

 

Sa, 29. Februar, 19:30 Uhr Herzog August Bibliothek - Augusteerhalle,
Eintritt 18,-/15,-/5,-

 

Brilliant Darkness – Poetik des Ambients
Einführungsvortrag – Damian Marhulets,
Werke von Morton Feldman, Brian Eno und Harold Budd
Marina Baranova, Piano

Diese Veranstaltung ist leider durch Erkrankung von Marina Baranova ausgefallen. Noch ist nicht geklärt, ob es einen Ersatztermin geben wird.

TonArt lädt zu einem besonderen ‚Gesprächskonzert‘ ein: einer Verbindung eines einführenden Vortrags des Philosophen und Komponisten Damian Marhulets zur „Poetik des Ambients“ nach Timothy Morton mit einem Klaviervortrag von Marina Baranova. Die Pianistin präsentiert Werke von Morton Feldman, Brian Eno und Harold Budd - als drei unterschiedliche Blicke darauf, was diese "Poetik des Ambients" bezeichnen würde. Timothy Morton gilt als eine der interessantesten Figuren im Bereich des modernen ökologischen Denkens mit dem Fokus auf Ökomimesis in Bezug auf die vorgetragenen Werke.

Wird auf 2021 verschoben

Ihre im Vorverkauf erstandenen Karten können Sie natürlich zurückgeben.

FortePiano -Fest im Prinzenpalais II - Wochenende 1

 

Sa, 21. März, 19:30 Uhr, Prinzenpalais, Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Von der barocken zur klassischen Sonate

Darina Ablogina - Flöte;  Anders Muskens - Tafelclavier; John Martling - Laute/Theorbe

 

Sonaten für Saiteninstrumente und Flöte sind in ihrer Entwicklung von Barock bis Klassik zu erleben in seltenen Kombinationen der Traversflöte im Zusammenspiel mit Lauf (Theorbe) und frühem Tafelklavier.
Es erklingen Werke von Giovanni Pittini, Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach, Mozart und Müthel.

 

So, 22. März, 17:00 Uhr

, Prinzenpalais, Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Dichterliebe - von der Klassik zur Frühromantik
Darina Ablogina - Flöte, Anders Muskens - Tafelclavier,

 

Von Beethoven zur Welt der Frühromantik - in Solowerken und Duetten auf Flöte und Hammerflügel spiegelt sich der emotionale Subjektivismus des frühen Bürgertums. Die Entfaltung des romantischen Erlebens ist von Beethovens Werken über Schuberts ‘Trockne Blumen’ und Mendelssohns ‘Lieder ohne Worte’ bis hin zu Chopins Nocturnes zu erleben.

Wird verschoben

 

voraussichtlich
Sa, 05. September, 19:30 h

Benefizkonzert für das Prinzenpalais mit dem TonArt-Ensemble und Freunden

 

Im Festsaal des Prinzenpalais bieten wir ein Wunschkonzert mit Arien aus Oper und Operette, Songs aus Musicals und
romantischen Liedern an.

Eintritt frei.

Spenden kommen zu 100% dem Eigenanteil an der Sanierung des Prinzenpalais zugute und ermöglichen es uns ein vielfaches an Fördergeldern abzurufen.

 

Wird auf 2021 verschoben

 

FortePiano -Fest im Prinzenpalais II - Wochenende 2

 

Fr, 24. April, Amadeus zwischen Forte und Piano:

FRüHKLASSIK - STURM UND DRANG MIT NEUEN HAMMERFLüGELN PRINZENPALAIS
 

Vortragsveranstaltung für Schüler mit praktischen Demonstrationen -
Instrumentalworkshop zu Instrumentaltechniken und Klangwelten früher Hammerclaviere für Klavierschüler mit Sylvia Ackermann.

 

Sa, 25. April, 19:30 Uhr

Wunderkind und Genie Wolfgang Amadeus Mozart

 

Sylvia Ackermann, Clavier,
einzigartige originale Hammerclaviere der Mozart-Zeit aus der Sammlung Georg Ott (Claviersalon Köthen/Miltenberg) vor.
Mozart komponierte schon auf seiner ersten Europa Reise als Siebenjähriger erste fulminante Werke für das Hemmerclavier, das zeitlebens sein Hauptinstrument blieb. Das moderierte Konzert stellt Klavierwerke aus allen Lebensphasen des Komponisten und vier einzigartige originale Hemmerclaviere der Mozart-Zeit vor.

 

Sa, 25. April, 19:30 Uhr

Wunderkind und Genie Wolfgang Amadeus Mozart

 

Sylvia Ackermann, Clavier,
einzigartige originale Hammerclaviere der Mozart-Zeit aus der Sammlung Georg Ott (Claviersalon Köthen/Miltenberg) vor.
Mozart komponierte schon auf seiner ersten Europa Reise als Siebenjähriger erste fulminante Werke für das Hemmerclavier, das zeitlebens sein Hauptinstrument blieb. Das moderierte Konzert stellt Klavierwerke aus allen Lebensphasen des Komponisten und vier einzigartige originale Hemmerclaviere der Mozart-Zeit vor.

Exkursion nach Köthen

 

Wird verschoben

 

Clavichord   -   Tafelclavier   -   Hammerflügel
Prinzenhaus Köthen - Claviersalon, trifft Prinzenpalais Wolfenbüttel - TonArt

 

 

Aktuelle Programmplanung:

09:00 h Abfahrt in Wolfenbüttel

11:00 h Vortrag über die Fruchtbringende Gesellschaft (Klaus Conermann) und den Pegnesischen Blumenorden (Michael Kämmle) in der Schlosskapelle des Schlosses in Verbindung mit dem Besuch der Abteilung Fruchtbringende Gesellschaft im dort beheimateten Museum.

13:00 h Mittagessen

14:00 h Spaziergang durch Köthen

17:00 h Konzert 'Neu erfundenes Freudenspiel' mit dem Ensemble Sanspareil in der Kirche St. Agnus

19:00 h Imbiss im gegenüber liegenden Prinzenhaus

Rückfahrt nach Wolfenbüttel

 

Bitte geben Sie uns Rückmeldung, wenn Sie an dem Ausflug Interesse haben. Bitte unabhängig von der Corona-Diskussion, damit wir wissen wie groß das Interesse ist.

 

Sa, 9. Mai, 17:00 Uhr, St. Agnus, Köthen
in Kooperation mit dem Verein Kulturstadt Wolfenbüttel und der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft.

€intritt: 15,-/10,-/5,- 
Nähere Infos zur Exkursion nach Köthen entnehmen Sie bitte weiteren Vorankündigungen in der Festivalbroschüre und hier auf der Homepage

 

ENSEMBLE SANSPAREIL

Manuel Krauß  - Bariton & Lesung

Livia Wiersich - Violine

Michael Kämmle - Flöten

Lesung & Moderation

Stefan Haas  Theorbe

Sylvia Ackermann und Ralf Waldner

historische Tasteninstrumente

Leitung & Konzeption:

Michael Kämmle

 

NEU ERFUNDENES FREUDENSPIEL
Musik und Dichtung um Herzogin Sophie Elisabeth, die Fruchtbringende Gesellschaft und den Pegnesischen Blumenorden. Eine musikalisch-literarische Collage von Michael Kämmle.
Vertonungen von Dichtungen aus der Fruchtbringenden Gesellschaft (Köthen, Wolfenbüttel, Weimar) und dem pegnesischen Blumenorden mit dem ENSEMBLE SANSPAREIL
Auftaktveranstaltung zum „Blickwechsel“ (TRAFO-

Projekt Köthen) in der Kirche St. Agnus mit anschließendem Empfang im Prinzenhaus.
Herzogin Sophie Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel, in Anlehnung an den Gesellschaftsnamen ihres Mannes auch als Die Befreyende bezeichnet, konnte als Frau kein Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft werden, war aber, selbst dichtend und komponierend, deren Zielen und Mitgliedern eng verbunden. Daneben pflegte sie auch intensive Kontakte zu einer weiteren, 1644 gewissermaßen als Pflanzschule für die Fruchtbringende Gesellschaft begründeten Dichtergesellschaft, dem Pegnesischen Blumenorden in Nürnberg und deren ersten Vorständen Georg Philipp Harsdörffer und Sigmund von Birken, die wiederum als Der Spielende und Der Erwachsene auch der Fruchtbringenden Gesellschaft angehörten. Solche Querverbindungen bilden eine ideale Voraussetzung für ein musikalisch- literarisches Projekt von Michael Kämmle, selbst Mitglied im heute noch bestehenden Blumenorden. Im Mittelpunkt dieser Collage aus Text und Musik steht ein fiktiver Briefwechsel der Herzogin Sophie Elisabeth mit Harsdörffer und Birken, der die Verhältnisse zwischen Wolfenbüttel, Nürnberg und Köthen erhellt und, üppig umrankt von Musik der Herzogin selbst und ihres kurzzeitigen Lehrers Heinrich Schütz so wie der in Nürnberg mit Harsdörffer und Birken befreundeten Johann Erasmus Kindermann und Sigmund Theophil Staden, ein höchst lebendiges Bild der literarischen und musikalischen Kultur um die Mitte des 17. Jahrhunderts malt.

 

Wird auf 2021 verschoben

 

FortePiano -Fest im Prinzenpalais II - Wochenende 3

 

Sa, 16. Mai, 19:30 Uhr, Prinzenpalais, Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

FRüHROMANTIK

mit Dmitry Ablogin - Hammerflügel
Es erklingen Werke von Franz Schubert wie ine Sonate A-Dur op. 120, weiterhin Impromptus, die ‘Geistervariationen’ von Robert Schumann und von Felix Mendelssohn Variationszyklen sowie ‘Lieder ohne Worte’.
Beim 1. Internationalen Chopin-Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau 2018 sorgte sein Sinn für das romantische Klavierspiel für großes Aufsehen und führte ihn ins Finale. Dmitry konzertierte in der Schweiz, in Italien, Deutschland, Dänemark, Polen, Frankreich, und beim renommierten Festival „Chopin und sein Europa“ in Warschau. Im August 2019 erhielt Dmitry den 2. Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb "Musica Antiqua" in Brügge, Belgien.

 

So, 17. Mai, 17:00 Uhr, Prinzenpalais, Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

NACHT UND TRÄUME
Schubert in neuem Licht mit Sylvia Ackermann - Hammerflügel und Vanessa Porter - Percussion

 

Vanessa Porter ist eine New-Comerin der Perkussions-Szene und hat in London und Stuttgart studiert. Sie ist Gast auf vielen nationalen und internationlen Festivals und spielt in ihren Ensembles ‘ Vanessa&Jessica Porter Duo’ und ‘Daidalos Percussion-Quartett’.
“Nacht und Träume” - Hammerflügel meets Percussion ist ein außergewöhnliches Projekt, in dessen Mittelpunkt Werke von Franz Schubert stehen. Zu Liedern von Schubert und seiner späten G-Dur Sonate improvisiert Vanessa Porter mit Vibraphon, Trommel und Bells. Dabei entstehen ungewohnte Klangwelten und neue Hörweisen.

 

So, 31. Mai, 17:00 Uhr, Prinzenpalais,

Doppelkonzert Eintritt 20,-/10,-/5,-

1 Magie des indischen Raga mit

Ustad Irfan Khan - Sarod,

Matyas Wolter - Sitar & Surbahar ,

Sanjib Pal (Kalkutta) - Tabla & Pakhawaj

 

2 Weltmusik mit dem

Pulsar Trio - Jazz - Fusion - Weltmusik
Beate Wein - Klavier, Matyas Wolter - Sitar, Aaron Christ - Percussion

 

mit kulinarischer Umrahmung

 

Ustad Irfan Khan ist der Kopf der Shajahanpur Gharana aus Lucknow, einer traditionellen Schule nordindischer Instrumentalmusik. Sein umfangreiches Repertoire an historischen Kompositionen sowie sein immenser musikalischer Wissensschatz machen ihn zu einem der herausragendsten Meister des Subkontinents.
Ustad Irfan Khan entstammt einer Linie von Musikern, die wahrend des 17. Jahrhunderts als Rubab-Spieler aus Afghanistan nach Indien kamen. In Lucknow vermischte sich ihre Traditionslinie mit den Hofmusikern, wo sie die Rubab zu dem Instrument weiterentwickelten, welches wir heutzutage als Sarod kennen. Der begnadete Musiker, Gelehrte und Lehrer bleibt in seinem Spiel einem bemerkenswert klassischen Stil treu.
Dem Hörer wird somit ein tiefer und ursprünglicher Einblick in die klassische Musik Nordindiens gegeben. 

 

Im Frühjahr 2007 trafen Matyas Wolter und Beate Wein musikalisch aufeinander. Näher kennengelernt haben sie sich in Kolkata bei Wolters jährlichem Indienbesuch. In Potsdam starteten sie die ersten Versuche, die Sitar und das Klavier miteinander zu kombinieren.
Aaron Christ gesellte sich nicht viel später hinzu und das Trio war perfekt. Was sie verband, war die Lust zu experimentieren, die Spielfreude und der Wagemut. Die einzigartige Besetzung mit Matyas Wolter an der Sitar und Surbahar, Aaron Christ am Schlagzeug und Beate Wein an Flügel & Bassnovation bringt eine ganz einzigartige Textur und Klangästhetik hervor.

Sa, 20. Juni, 19:30 Uhr, Prinzenpalais,

Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Panufnik-Trio
Kammermusik mit Werken von
Ludwig van Beethoven, Robert Muczinsky und Franz Schubert

Mit großen Werken für Klaviertrio gastiert das Panufnik Trio mit Pawel Zuzanski (Violine), Lynda Anne Cortis (Cello) und Artur  Pacewicz (Klavier) wieder einmal im Prinzenpalais.
Auf Ludwig van Beethovens Klaviertrio Op. 1 Nr. 2, G-Dur folgt das Werk des Amerikaners polnisch-slowakischer Herkunft Robert Muczynski (1929  - 2010). Und im zweiten Teil   kommt Franz Schuberts bedeutendes Klaviertrio D 929 Es-Dur zu Gehör.

Das im Jahre 2003 gegründete PANUFNIK-TRIO hat in dem bekannten polnischen Komponisten und Dirigenten Andrzej Panufnik, der in den 50-iger Jahren nach England emmigrierte, seinen Patron gefunden. 
Die drei jungen Musiker – Pawel Zuzanski an der Violine, Lynda Anne Cortis am Cello und Artur Pacewicz am Klavier – sind alle Preisträger renommierter Solo- und Kammermusikwettbewerbe. Vor allem aber verbindet sie der Spaß an und die Faszination für Kammermusik.
Hervorragende Persönlichkeiten, mit denen das Trio gearbeitet hat, wie Shmuel Ashkenasi, Hatto Beyerle, Elmar Budde, Erich Höbarth, Avedis Kouyoumdjian, Vladimir Mendelssohn, Ferenc, Rados, Christoph Richter, Gábor Takács-Nagy, Gérard Wyss, Gerrit Zitterbart und Ensembles wie Artis-Quartett und Jean-Paul-Trio – herausragende Zeitzeugen großer Musikergenerationen, sind Leitbilder auf ihrem Weg.

Samstag, 11. Juli, Hoffest im Prinzenpalais

 

 

15:00 Uhr Sommerfest
Offene Bühne mit dem TonArt Ensemble

Eintritt frei

Beiträge jeder Art sind willkommen
Geselliges Hoffest mit kulinarischen Genüssen und Tombola zugunsten des Eigenanteils an der Sanierung des Prinzenpalais.

 

ab 17:30 Uhr Freiluft-Doppelkonzert mit Eintritt
20,- €/ 10,- €/ 5,- €

1 - Marina Baranova - Bare Footprints in the Haunted Ballroom
Das Projekt widmet sich dem ursprünglich aus Polen stammenden Tanz, der in europäischen Ballsälen des 19. Jahrhunderts sehr beliebt war.
Mazurkas !

Zur Abwechslung aber von Komponisten wie z. B. Debussy, Borodin, Faure oder Lyapunov. Und dann begibt sich Marina Baranova auf eine künstlerische Spurensuche in gespenstischen Räumlichkeiten der vergessenen Ballsälen des 19. Jahrhunderts mit dem für damalige Zeiten typischen Hedonismus, offenem Drogenkonsum (Mariani-Wein!) und exzessiver, unberechenbarer Emotionalität, die sich in den meisten Mazurka-Tänzen musikalisch deutlich
manifestiert. Es gibt sogar drei moderne Neuinterpretationen, mit thematischer Nähe und dezenten Parallelen zur modernen Tanz- und Clubkultur.

 

19:30 Uhr
2 - Trio PURO TANGO

Ana-Josefina Nickele (Gesang),
Goran Stevanovic (Bandoneon) und
Agnes Hapsari (Klavier)

setzen den Tango kraftvoll, melancholisch und virtuos in Szene. Ihr Schwerpunkt liegt bei Tango Nuevo des argentinischen Komponisten Astor Piazolla. Ihr Repertoire umfasst aber auch Eigenkompositionen und Stücke des traditionellen Tangos.
Die drei Musiker haben ein breitgefächertes Musikstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover absolviert. Nickelé hat mittlerweile einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und arbeitet bei den Vokalhelden der Berliner Philharmonie. Stevanovic hat 2012 den Deutschen Akkordeonmusikpreis gewonnen und lehrt inzwischen an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Hapsari ist in und rund um Hannover als Chorleiterin und Pianistin tätig.

"...von den tiefsten bis in die höchsten Tonlagen vereint die kraftvolle Stimme Nickelés, was den Tango ausmacht: Temperament, Liebe, Tragik und Kampf. Ihr Publikum versetzte die Sängerin im Nu in einen argentinischen Traum ..." Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

So, 12. Juli, 17:00 h
Klostergut Heiningen

in Zusammenarbeit mit dem Musikfest Goslar/Harz 

Tickets über Musikfest Goslar/Harz

 

 

Das Konzertprogramm liegt uns noch nicht vor. Es wird rechtzeitig hier und in der Presse bekannt gegeben.

 

“Der Harfenistin Silke Aichhorn ist es gelungen, binnen weniger Jahre ihr Instrument im Konzertsaal wieder heimischer werden zu lassen” („FAZ“).
Ihre unterhaltsam moderierten Konzerte werden von Publikum und Presse gefeiert, das Image der Harfe neu zu definieren, ist ihr ein großes Anliegen!

Die als Solistin wie Kammermusikerin konzertierende Musikerin gehört zu den gefragtesten und vielseitigsten Harfenistinnen in Europa, ihre Ausbildung erhielt sie am Conservatoire de Lausanne und an der Hochschule Köln. Sie ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe sowie mehrerer Kulturpreise. Mit ihrem umfangreichen Repertoire sowie den verschiedensten Kammermusikbesetzungen ist die Harfenistin bei internationalen Festivals sowie als Solistin mit Orchester zu hören.
Silke Aichhorn wird ebenso regelmäßig zu Fernseh- und Rundfunkaufnahmen eingeladen. Neben Konzertauftritten innerhalb Europas war sie in Hongkong, Brasilien, Australien, Thailand, Japan und den
USA zu Gast. Ihr leidenschaftliches Arbeiten, die Harfe weiter in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken, wurde unter 611 Bewerbern für auszeichnungswürdig befunden!

 

So, 30. August, Prinzenpalais, 17:00 h

Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Klavierabend zum Beethoven Jubiläumsjahr

Marc Pierre Toth - Klavier

 

Mit vier Sonaten aus allen Schaffensphasen des Jubilars will uns Marc Toth einen Überblick über Beethovens Sonaten und seine kompositorische Entwicklung geben:
Auf seine frühe C-Dur Sonate Opus 2.3 folgt die Sonate As Dur Opus 26, mit dem Trauermarsch, und schließlich wird das Spätwerk mit Opus 78 eingeleitet, gekrönt von Opus 109 mit seinen weit ausholenden Variationenfolgen.

Mit seinem erfolgreichen, informativen und humorvollen Konzert -Serie “What is SO Great about Classical Music???” präsentiert sich der Kanadier Marc Pierre Toth auf den Bühnen in etwa 30 verschiedenen Länder in bis jetzt fünf verschiedenen Sprachen.
Marc Pierre Toth brach sein Chemieingenieurstudium ab um sich professionell der Musik bzw. dem Klavier zu widmen. Er hat die Solistenklasse von Einar Steen-Nokleberg an der HMT Hannover mit Auszeichnung abgeschlossen. Er hat ein weiteres Studium des Hammerflügels und der Historischen Aufführungspraxis bei
Prof. Gerritt Zitterbart fortgesetzt und abgeschlossen und hat bereits ein Bachelor’s Diplom, ein Magister Diplom, ein Lizentiat Diplom und ein Kammermusik Diplom erworben. Er freute sich besonders im Jahr 2015 seinen Beethoven Klaviersonatenzyklus zu Ende gebracht zu haben. Ab 2017 startete er damit in Spanien, Frankreich, Kanada und natürlich wieder in Deutschland!
Er ist weltweit als Solist mit diversen Orchestern aufgetreten, beim NDR Musiktag 2012 mit Eiji Oue, gemeinsam mit Markus Groh und dem Orchester der HMTH, u.a. bei der Paderborner Philharmonie, dem Orchester der Staatsoper Hannover, dem Orchestra London, den Kölner Solisten, der ‚London Community Players’, Orchester di Grosseto, dem Haydn Orchester Bozen, dem Orchester del Teatro V. Bellini‚ dem
Orchester di Roma e Lazio, dem Barrie Festival Orchestra und dem Croatian Radio und Television Symphony Orchestra’

 

So, 20. September, 17:00 h

Seeliger Villa

Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

 

Klaviertrio mit
Rosa Marie Günter - Klavier

Stanislav Kim - Cello

Alexander Kim - Geige

 

Das Hannoveraner Klaviertrio mit Marie Rosa Günter - Klavier, Stanislas Kim - Cello, Alexander Kim- Geige, spielt ein mitreißendes Programm bestehend aus der Passacaglia in g-Moll von Händel-Halvorsen , dem

Klaviertrio op. 1 Nr. 3 in c-Moll von Ludwig van Beethoven sowie dem Trio Nr. 3 in f-moll von Antonin Dvorak.

2007 gewann der Geiger Alexander Kim beim Internationalen Jugendmusikwettbewerb Berlingske Tidende“ in Kopenhagen eine Goldmedaille. Im selben Jahr erspielte er sich bei „Jugend Musiziert“ in der Kategorie „Alte Musik“ einen 1. Bundespreis. 2010 folgte bei „Jugend musiziert“ ein weiterer 1. Bundespreis in der Solo-Wertung, sowie weitere hochkarätige Preise.
Auch Stanislas Kim zeichnet sich durch großartige Wettbewerbserfolge aus: 2011 wurde er Preisträger des
Internationalen Brahms Wettbewerbs in Österreich und des Internationalen Hindemith Wettbewerbs in Berlin. Er wurde außerdem mit dem Preis der Maggini-Stiftung sowie mit einem Förderpreis für seine Interpretation der Cellosuiten von Bach ausgezeichnet. Im gleichen Jahr gewann er den Gundlach Musikpreis in Hannover.
Marie Rosa Günter konnte schon in jungen Jahren durch zahlreiche Erfolge auf sich aufmerksam machen - sei es der erste Preis beim internationalen Steinway Wettbewerb Hamburg, ein erster Preis beim internationalen Grotrian Steinweg Wettbewerb oder der Klassik Preis der Stadt Münster. Ihre vertiefte
Beschäftigung mit Johann Sebastian Bach kommt durch den 1. Preis und den Sonderpreis für die höchste Punktzahl des Wettbewerbs beim Nationalen Bachwettbewerb in Köthen zum Ausdruck.

 

Sa, 10. Oktober 19:30 h, Prinzenpalais,

Eintritt 20,-/10,-/5,-


Steffen Schleiermacher - Klavier

`Berlin - Weimar - Jerusalem - New York`

 

Steffen Schleiermacher steht für avantgardistische Klänge, die er im moderierten Konzert nachvollziehbar, sogar unterhaltsam zu vermitteln weiß!
Unter dem Titel Belin-Weimar-Jerusalem-New York stellt er Werke des 20. Jahrhunderts von Stefan Wolpe, George Antheil, Hans Eisler, Morton Feldman und John Cage in einen thematischen Zusammenhang.

Steffen Schleiermacher, Pianist, Komponist, Festival- und Konzertorganisator, studierte an der Musikhochschule ”Felix Mendelssohn-Bartholdy” Leipzig und war 1986/87 Meisterschüler im Fach Komposition an der Akademie der Künste Berlin bei Friedrich Goldmann, mit einem Zusatzstudium Klavier an der Musikhochschule Köln bei Aloys Kontarsky.
Seit 1988 leitet er die Konzertreihe „musica nova“ am Gewandhaus zu Leipzig. 1989 erfolgte die Gründung des Ensemble Avantgarde. 1993 bis 2000 Leitung des Januarfestivals am Museum der bildenden Künste Leipzig. 2000 bis 2010 Leitung des Festivals „KlangRausch“ beim Mitteldeutschen Rundfunk.
Ab 1989 unternahm Schleiermacher Konzert- und Vortragsreisen in viele Länder Europas, Amerikas und des Fernen Ostens, Konzerte u.a. mit dem Gewandhausorchester, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, den
Münchner Philharmonikern, dem Orchestre de la Suisse Romande und weiteren Orchestern u.a. unter Wladimir Ashkenasy, Ingo Metzmacher, Fabio Luisi und Wladimir Jurowski. Rund 80 CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels (Hat Art, Wergo, MDG), darunter die Ersteinspielung des gesamten Klavierwerks von John Cage.
Zahlreiche Auftragswerke, in jüngerer Zeit u.a. für das Bachfest Leipzig („Nach Markus. Passion“). 1985 Preis beim Gaudeamus-Wettbewerb, 1986 Eisler Preis, 1986 Kranichsteiner Musikpreis, 1991 Preis der Christoph und Stephan Kaske Stiftung München, 1992 Stipendium für die Deutsche Akademie Villa Massimo Rom, 1997 Stipendium der Japan Foundation, 1999 Stipendium der Cité des Arts Paris, 2010 Chevalier des arts et lettres, 6x Echo Klassik Preis.

 

Sa, 22. November, 17:00 h, Prinzenpalais,

Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Quatuor pour la fin du temps

Catalina Huros - Klavier

Aaron Huros - Violine

Frank Strauch - Klarinette

Karl Huros - Violonvello 

 

Auf Beethovens Klaviertrio Es-Dur, Opus 1., Nr. 1 folgt das gewichtige Quartett von Olivier Messiaens in 8 Sätzen, deren Titel sich teilweise auf einen Abschnitt aus der Offenbarung des Johannes (Kap. 10. -7) beziehen:
“Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit […]: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein, sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes…”

 

Samstag, 28. November 10:00 h bis 18:00 h

Zweiter Prinzenpalais Weihnachtsbasar
Handgemachtes bei Kuchen, Kaffee
Tee und Punsch 

 

Fleißige Hände aus dem TonArt-Team arbeiten seit Februar an handgemachten Weihnachts-geschenken für den ersten Prinzenpalais Weihnachtsbasar. Die Einnahmen kommen zu 100% der Restaurierung und Sanierung des Prinzenpalais zu Gute.

Jeder durch den Basar oder Spenden eingenommene Euro erhöht den Eigenanteil an der Restaurierung und ermöglicht es uns das vielfache davon an Fördergeldern abzurufen.

Parallel zum Basar können Sie sich im Foyer auch über die Geschichte des Hauses und das Gesamt-konzept für die Restaurierung informieren.

 

Wer sich gern mit einer Hand-oder Bastelarbeit am Weihnachtsbasar beteiligen möchte, um TonArt mit dem Verkauf und Erlös zu unterstützen, melde sich bitte bei Susanne Bansen unter 0176/622 32 884.

 

Sa, 05. Dezember, 18:00 h, Prinzenpalais,

Eintritt 20,-/10,-/5,-

 

Adventskonzert

Musik im Exil / Zauber des Barock

Asya Fateyeva - Saxofon

Valeriya Myrosh - Klavier

 

Die jungen Musikerinnen Asya Fateyeva und Valeriya Myrosh haben uns bereits mehrfach mit Ihren Darbietungen im Prinzenpalais bezaubert. Wir freuen uns, dass sie uns zum
Adventskonzert diesmal Nachdenkliches und Besinnliches bieten wollen. Mit ihrem Doppelprogramm ‚Musik im Exil' und ‚Zauber des Barock' erleben wir mit dem Duo Asya Fateyeva Saxofon, und Valeriya Myrosh Klavier und Cembalo, ein großes Spektrum ihres Könnens, bei dem neben traditionellen Klängen von Benedetto Marcello bis Antonio Vivaldi auch Werke von Paul Hindemith und Erwin Schulhoff zu Gehör kommen.
Hier präsentieren sie weitgehend vergessene Werke von Paul Hindemith, Alexandre Tansman und anderen, die sich infolge der nationalsozialistischen Machtergreifung ins Exil begeben mussten, aber auch Stücke jener, denen diese ambivalente ‚Rettung' verwehrt blieb und die, wie etwa Pavel Haas und Erwin Schulhoff, dem Terrorregime letztendlich zum Opfer fielen.

"Die junge Asya Fateyeva spielt Altsaxofon so vornehm und souverän, dass die Schönheit des von ihr hervorgezauberten Klangs in Debussys Rhapsodie für Saxofon und Klavier jeden betört.“ (Süddeutsche Zeitung)


Wie gewohnt serviert TonArt im Anschluss die Siebenbürgische Adventssuppe zum geselligen
Beisammensein - Im Eintrittspreis inbegriffen.

 

Sa, 19. Dezember, 18:00 Uhr , Prinzenpalais,

Elftes Treppenhauskonzert des TonArt Teams und befreundeter Künstler. Mitsingen erwünscht. 

Zum elften Mal veranstalten wir am Samstagabend vor dem vierten Advent im festlich geschmückten, 300 Jahre alten, barocken Treppenhaus des Prinzenpalais das Weihnachtskonzert des TonArt Teams und befreundeter Künstler. Bei vielen Liedern ist Mitsingen ausdrücklich erwünscht. Textblätter liegen aus.

Wenn Sie vorher noch nicht in weihnachtlicher Stimmung waren: danach sind wir es alle!

Zum Aufwärmen gibt es alkoholfreien Apfel-Punsch mit Sahnehäubchen. Auf Wunsch mit Calvados.

Der Eintritt ist frei. Ihre Spenden kommen zu 100% der Sanierung des Prinzenpalais zu Gute.  Sie erhöhen unseren Eigenanteil und ermöglichen es uns das vielfache an Fördergeldern abzurufen.

 

Während der Schulzeit sind wir Mittwochvormittag von 10:00 h bis 12:00 h im Palais. Kommen Sie gerne vorbei und erhalten Sie Ihre ganz persönliche Führung.

 

Gruppen ab 5 Personen führen wir gerne nach individueller Terminabsprache durch unser Prinzenpalais.

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