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Unsere nächsten Veranstaltungen

Mi, 14. August, 18:00Uhr, Klostergut Heiningen
Duo Cello & Klavier - Eckart Runge & Jacques Ammon  "Baroque Blues" 

Die Welt des Barock wird im Konzert des Duos Runge & Ammon in die Gegenwart geholt: Im Barocksaal des Klostergutes Heiningen verbinden sie Kompositionen von Bach und Hdel mit Werken von George Gershwin, Chick Corea, Nikolai Kapustin, Bireli Lagrene und Astor Piazzolla in einer individuellen Mischung mit ueberraschenden improvisatorischen Elementen.
Als Cellist und Gruender des Artemis Quartetts, ist Eckart Runge seit 15 Jahren von New York ueber Wien bis Tokyo auf allen grossen Podien der Welt praesent. Neben der internationalen Quartettkarriere "wirbt er vielsprachig fuer Grenzgaenge in Tango, Jazz und Filmmusik" (Der Spiegel) und gewinnt mit seinem 1998 gegruendeten "celloproject" ein immer breiteres Publikum fuer klassische Musik. Zusammen mit dem Pianisten Jacques Ammon praesentiert er heute verschiedene Programme um Tango, Film und Jazz. Besondere Produktionen sind "Concert Visuel" mit zwei Pantomimen aus der Compagnie Marcel Marceau und "Saite an Saite - Kreativit鋞 und Dialog im Unternehmen Leben". Eckart Runge lehrt als Professor an der Universitaet der Kuenste in Berlin und der Chapelle Reine Elisabeth in Bruessel. In Santiago de Chile als Kind Deutsch-Chilenischer Eltern geboren, machte Jacques Ammon 1989 als Preistraeger des internationalen "Claudio Arrau" Klavierwettbewerbes zum ersten Mal auf sich aufmerksam.. Ein besonderes kuenstlerisches Anliegen ist Jacques Ammon die Gegenueberstellung von klassisch-romantischem und lateinamerikanischem Repertoire.Jacques Ammon war kuenstlerischer Berater bei einer CD-Produktion (EMI) mit lateinamerikanischer Musik der "12 Cellisten der Berliner Philharmoniker", welche eine Grammy-Nominierung und den Echo-Preis erhielt. Als Duo arbeiten die beiden Kuenstler seit ueber zehn Jahren zusammen und gastierten bereits in wichtigen Konzertserien wie den Meisterkonzerten Baden-Baden, der Dresdner Frauenkirche, dem WDR Koeln, dem Wiener Konzerthaus, beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie in Italien, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Suedamerika und der USA. Auf Einladung der Witwe Astor Piazzollas, Laura Escalada de Piazzolla, gastierte das Duo 2003 mit "CelloTango" in einem Gedenkkonzert in Buenos Aires.

 

Sa, 24. August, 19:30 Uhr Musikfest Goslar – Harz zu Gast bei TonArt in Wolfenbüttel

Große Streichsextette von Brahms gespielt von internationalen Interpreten im Prinzenpalais

Tanja Becker-Bender und Christoph Schickedanz (Violine), Anna Kretta Gribajcevic und Kari Traeder (Viola), Sung-Won Yang und Johannes Krebs (Cello) 

 

Zum Brahms-Fest lädt das Musikfest Goslar – Harz in Zusammenarbeit mit TonArt Wolfenbüttel am 24. August um 19.30 Uhr erstmalig ins Wolfenbütteler Prinzenpalais.

„Ein junges Blut, an dessen Wiege Grazien und Helden Wache hielten“ – mit dieser romantischen Schwärmerei begrüßte kein Geringerer als Robert Schumann den jungen Johannes Brahms in der Musikwelt seiner Zeit. Es waren nicht zuletzt die beiden Streichsextette B-Dur op. 18 und G-Dur op.36, die zum großen Erfolg des Komponisten beitrugen. Im Konzert werden diese beiden Werke des großen Romantikers von Tanja Becker-Bender und Christoph Schickedanz (Violine), Anna Kretta Gribajcevic und Kari Traeder (Viola), Sung-Won Yang und Johannes Krebs (Cello) meisterlich interpretiert.

Tanja Becker-Bender, geboren in Stuttgart, erhielt früh Auszeichnungen bei den internationalen Wettbewerben in Genf (CIEM), Brüssel (CIM Chimay), Tokio (Bunkamura Orchard Hall Award), Houston, Gorizia und Genua (Premio Niccolò Paganini). Christoph Schickedanz begann seine facettenreiche Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusikinterpret nach Auszeichnungen bei diversen Wettbewerben in Europa und den USA. .Die finnische Bratschistin Anna Kreetta Gribajcevic ist seit 2012 Professorin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie studierte an der Sibelius Academy in ihrer Heimatstadt Helsinki, sowie in Saarbrücken und Berlin bei Diemut Poppen und Kim Kashkashian. Kari Träder erhielt zunächst Geigenunterricht und sammelte bereits früh Orchester- und Kammermusikerfahrung im Landes- und Bundesjugendorchester. Nach dem Abitur 2007 und einem kurzen Studium der Germanistik und Musikwissenschaft wird sie seit 2009 an der HMTM Hannover in der Klasse von Prof. Volker Jacobsen (ehem. Artemis-Quartett) unterrichtet. Der Cellist Sung-Won Yang ist als Solist und Kammermusiker auf der ganzen Welt aufgetreten. Er gab Solo- und Kammermusikkonzerte an renommierten Orten wie der Alice Tully Hall im Lincoln Center in New York, dem Salle Pleyel und dem Théâtre des Champs Elysées in Paris, dem Concertgebouw in Amsterdam, dem Terrace Theater im Kennedy Center in Washington DC, dem Musikverein in Wien, der Opera City Hall in Tokio, der Symphony Hall in Osaka und dem National Center for the Performing Arts in Beijing. Seine Rezitals führten auch zu anderen führenden Städten wie London, Rom, Frankfurt, Madrid, Prag, Helsinki, Boston, Seattle, Tel Aviv, Shanghai, Sydney und vielen anderen.  Ein waschechter Goslarer ist Johannes Krebs, aufgewachsen in der Welterbestadt, ehemaliger Schüler des ehrwürdigen Ratsgymnasiums und seiner Heimatstadt nach wie vor eng verbunden. Heute ist der vielgefragte Cellist mit seiner Familie in Bremen ansässig und wirkt dort als Solocellist der Bremer Philharmoniker. Sein elegant-kultiviertes Spiel auf einem prachtvollen Cello aus der italienischen Geigenbauer-Dynastie Testore führt ihn mit den renommiertesten musikalischen Partnern zusammen. Seine Studien absolvierte Johannes Krebs bei Lehrern wie Friedrich-Jürgen Sellheim in Hannover, Frans Helmerson in Madrid und Reinhard Latzko in Basel

Tickets zu 5,- (Schüler) bis 25,- über Reservix, Bücher Behr und an der Abendkasse bzw. www.tonart-wf .de und Tel 05331 929 808.

  

 

 

Samstag, 21. September, 18:30Uhr, Prinzenpalais

Programm zur Wolfenbütteler Kulturnacht

 

Wie jedesmal haben wir uns bemüht im Festsaal des Prinzenpalais ein abwechselungsreiches Programm zu bieten.

Dort wechseln wir jede halbe Stunde die Zuhörer. Beim Aufgang über das repräsen-tative Treppenhaus und dem Aufenthalt in den herrschaftlichen Räumen, auch außerhalb des Saals, haben Sie Gelegenheit den leicht morbiden Charme dieses größten Teils im  Renovierungsstand von 1886 befindlichen besonderen Gebäudes auf sich wirken zu lassen. Für Ihr leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt. 

So, 29. Sept, 17:00 Uhr  duo pianoworte
Helmut Thiele, Rezitation,
Bernd Christian Schulze, Klavier 

 

 

Anton Arensky: Drei Melodeclamationen op.68 Die Weise von Liebe und Tod 
des Cornets Christoph Rilke (1944)
Text: Rainer Maria Rilke / Musik: Viktor Ullmann

 

Viktor Ullmanns „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ entstand in seinen letzten Lebensmonaten im Konzentrationslager Theresienstadt kurz vor dem Abtransport nach Auschwitz, wo der jüdische Komponist im Oktober des Jahres 1944 ermordet wurde. Das Werk gilt als einer der bedeutendsten Beiträge zur Kunstform des Melodrams. Viktor Ullmann hat es noch selbst mehrfach in Theresienstadt aufgeführt.
Die Konzerte des duo pianoworte sind immer ein besonderes Ereignis und zeichnen sich durch einen sehr persönlichen Stil aus. Sprecher und Pianist bauen mit Moderationen eine Brücke zwischen Bühne und Publikum, dadurch entsteht bei den Zuhörern ganz selbstverständlich Interesse und Offenheit für zeitgenössische Musik.

Sprecher und Klavier – eine so einfache Besetzung in der vielfältigen Musiklandschaft von heute?
1994 gründeten der Pianist Bernd-Christian Schulze und der Schauspieler Helmut Thiele ein Ensemble, für das es anfangs kaum etwas Aktuelles aufzuführen gab, denn nur wenige Komponisten hatten seit längerer Zeit Stücke für Sprecher und Klavier geschrieben. Dabei eignet sich diese Besetzung hervorragend für die heute so wichtige Vermittlung von Musik.
Doch die Verbindung von Wort und Musik begeistert nicht nur Kinder. Für erwachsene Hörerinnen und Hörer entstand ein umfangreiches Repertoire, das mit humorvollen oder poetischen Texten eine Brücke zur zeitgenössischen Musik baut. Auch der Ursprung des Genres, das Konzertmelodram der Romantik, taucht mit seiner emotionalen Dramatik in den Programmen des duo pianoworte auf.

 

 

Das Prinzenpalais - gemeinsam mit anderen Bewohnern des Palais viel Musik und Kultur

Sommerfest im Prinzenpalais –

gemeinsam mit anderen Bewohnern des Palais, viel Musik und Kultur!

Restaurierung des Prinzenpalais - mehr dazu im Sanierungsblog

wir konnten viele Förderer für die Restaurierung, Sanierung und Instandsetzung unseres wunderbaren Prinzenpalais gewinnen! Es wird sich also viel tun in den nächsten Monaten und Jahren, begleiten Sie uns dabei!

mehr

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz übergibt TonArt einen Scheck über 25 000 € zur Restaurierung des Prinzenpalais.

Vlnr: Dr. Ulrich Thiele (Vorstand TonArt), Thomas Baldzer (Lotto Niedersachsen), Meike Buck (TonArt), Martina Wolff (Deutsche Stiftung Denkmalschutz), Uwe Kleineberg (Kleineberg Architekten), Susanne Bansen (Vorstand TonArt).

Reservierungen

Reservieren Sie hier Ihre Karten für den nächsten Konzertbesuch!

 

 

Sanierungsblog

Hier gibt es Neues zur Restaurierung und Sanierung des Prinzenpalais. 

 

 

Musikunterricht

Im Prinzenpalais wird Musikunterricht erteilt. Informationen zu Instrumenten und Lehrern gibt es hier.

 

 

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