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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

Sa, 24. August, 19:30 Uhr Musikfest Goslar – Harz zu Gast bei TonArt in Wolfenbüttel

Große Streichsextette von Brahms gespielt von internationalen Interpreten im Prinzenpalais

Tanja Becker-Bender und Christoph Schickedanz (Violine), Anna Kretta Gribajcevic und Kari Traeder (Viola), Sung-Won Yang und Johannes Krebs (Cello) 

 

Zum Brahms-Fest lädt das Musikfest Goslar – Harz in Zusammenarbeit mit TonArt Wolfenbüttel am 24. August um 19.30 Uhr erstmalig ins Wolfenbütteler Prinzenpalais.

„Ein junges Blut, an dessen Wiege Grazien und Helden Wache hielten“ – mit dieser romantischen Schwärmerei begrüßte kein Geringerer als Robert Schumann den jungen Johannes Brahms in der Musikwelt seiner Zeit. Es waren nicht zuletzt die beiden Streichsextette B-Dur op. 18 und G-Dur op.36, die zum großen Erfolg des Komponisten beitrugen. Im Konzert werden diese beiden Werke des großen Romantikers von Tanja Becker-Bender und Christoph Schickedanz (Violine), Anna Kretta Gribajcevic und Kari Traeder (Viola), Sung-Won Yang und Johannes Krebs (Cello) meisterlich interpretiert.

Tanja Becker-Bender, geboren in Stuttgart, erhielt früh Auszeichnungen bei den internationalen Wettbewerben in Genf (CIEM), Brüssel (CIM Chimay), Tokio (Bunkamura Orchard Hall Award), Houston, Gorizia und Genua (Premio Niccolò Paganini). Christoph Schickedanz begann seine facettenreiche Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusikinterpret nach Auszeichnungen bei diversen Wettbewerben in Europa und den USA. .Die finnische Bratschistin Anna Kreetta Gribajcevic ist seit 2012 Professorin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie studierte an der Sibelius Academy in ihrer Heimatstadt Helsinki, sowie in Saarbrücken und Berlin bei Diemut Poppen und Kim Kashkashian. Kari Träder erhielt zunächst Geigenunterricht und sammelte bereits früh Orchester- und Kammermusikerfahrung im Landes- und Bundesjugendorchester. Nach dem Abitur 2007 und einem kurzen Studium der Germanistik und Musikwissenschaft wird sie seit 2009 an der HMTM Hannover in der Klasse von Prof. Volker Jacobsen (ehem. Artemis-Quartett) unterrichtet. Der Cellist Sung-Won Yang ist als Solist und Kammermusiker auf der ganzen Welt aufgetreten. Er gab Solo- und Kammermusikkonzerte an renommierten Orten wie der Alice Tully Hall im Lincoln Center in New York, dem Salle Pleyel und dem Théâtre des Champs Elysées in Paris, dem Concertgebouw in Amsterdam, dem Terrace Theater im Kennedy Center in Washington DC, dem Musikverein in Wien, der Opera City Hall in Tokio, der Symphony Hall in Osaka und dem National Center for the Performing Arts in Beijing. Seine Rezitals führten auch zu anderen führenden Städten wie London, Rom, Frankfurt, Madrid, Prag, Helsinki, Boston, Seattle, Tel Aviv, Shanghai, Sydney und vielen anderen.  Ein waschechter Goslarer ist Johannes Krebs, aufgewachsen in der Welterbestadt, ehemaliger Schüler des ehrwürdigen Ratsgymnasiums und seiner Heimatstadt nach wie vor eng verbunden. Heute ist der vielgefragte Cellist mit seiner Familie in Bremen ansässig und wirkt dort als Solocellist der Bremer Philharmoniker. Sein elegant-kultiviertes Spiel auf einem prachtvollen Cello aus der italienischen Geigenbauer-Dynastie Testore führt ihn mit den renommiertesten musikalischen Partnern zusammen. Seine Studien absolvierte Johannes Krebs bei Lehrern wie Friedrich-Jürgen Sellheim in Hannover, Frans Helmerson in Madrid und Reinhard Latzko in Basel

Tickets zu 5,- (Schüler) bis 25,- über Reservix, Bücher Behr und an der Abendkasse bzw. www.tonart-wf .de und Tel 05331 929 808.

 

 

Freitag, 20. September, 19:00 Uhr, Prinzenpalais

Informationsabend zur Restaurierung und Sanierung des historischen Gebäudes

 

Seit dem letzten Jahr ist auch die Restaurierung und Sanierung des Prinzenpalais ein satzungsgemäßes Ziel der Kulturinitiative TonArt e.V.  Dazu haben wir im Juli das Eigentum daran erworben und mit den Fenstern des Festsaals haben die Arbeiten begonnen.
An diesem Abend möchten wir Sie gerne über die Historie des Haus sowie die geplanten Restaurierungs- und Sanierungsschritte informieren. Außerdem erhalten Sie eine Führung durch die von TonArt genutzten Räume.

18:30 h – 19:00 h   Ankommen und Begrüßung

19:00 h – 20:00 h  Vorstellung des Gesamtkonzeptes zur Restaurierung und

Sanierung sowie zur weiteren Öffnung des Prinzenpalais für die Öffentlichkeit mit anschließender Führung durch das Gebäude incl. Tresor.

Danach stehen wir Ihnen natürlich noch weiter für Fragen zur Verfügung.

Wie jedesmal haben wir uns bemüht im Festsaal des Prinzenpalais ein abwechselungsreiches Programm zu bieten.

Dort wechseln wir jede halbe Stunde die Zuhörer. Beim Aufgang über das repräsen-tative Treppenhaus und dem Aufenthalt in den herrschaftlichen Räumen, auch außerhalb des Saals, haben Sie Gelegenheit den leicht morbiden Charme dieses größten Teils im  Renovierungsstand von 1886 befindlichen besonderen Gebäudes auf sich wirken zu lassen. Für Ihr leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt. 

So, 29. Sept, 17:00 Uhr  duo pianoworte
Helmut Thiele, Rezitation,
Bernd Christian Schulze, Klavier 

 

 

 

Anton Arensky: Drei Melodeclamationen op.68 Die Weise von Liebe und Tod 
des Cornets Christoph Rilke (1944)
Text: Rainer Maria Rilke / Musik: Viktor Ullmann

 

Viktor Ullmanns „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ entstand in seinen letzten Lebensmonaten im Konzentrationslager Theresienstadt kurz vor dem Abtransport nach Auschwitz, wo der jüdische Komponist im Oktober des Jahres 1944 ermordet wurde. Das Werk gilt als einer der bedeutendsten Beiträge zur Kunstform des Melodrams. Viktor Ullmann hat es noch selbst mehrfach in Theresienstadt aufgeführt.
Die Konzerte des duo pianoworte sind immer ein besonderes Ereignis und zeichnen sich durch einen sehr persönlichen Stil aus. Sprecher und Pianist bauen mit Moderationen eine Brücke zwischen Bühne und Publikum, dadurch entsteht bei den Zuhörern ganz selbstverständlich Interesse und Offenheit für zeitgenössische Musik.

Sprecher und Klavier – eine so einfache Besetzung in der vielfältigen Musiklandschaft von heute?
1994 gründeten der Pianist Bernd-Christian Schulze und der Schauspieler Helmut Thiele ein Ensemble, für das es anfangs kaum etwas Aktuelles aufzuführen gab, denn nur wenige Komponisten hatten seit längerer Zeit Stücke für Sprecher und Klavier geschrieben. Dabei eignet sich diese Besetzung hervorragend für die heute so wichtige Vermittlung von Musik.
Doch die Verbindung von Wort und Musik begeistert nicht nur Kinder. Für erwachsene Hörerinnen und Hörer entstand ein umfangreiches Repertoire, das mit humorvollen oder poetischen Texten eine Brücke zur zeitgenössischen Musik baut. Auch der Ursprung des Genres, das Konzertmelodram der Romantik, taucht mit seiner emotionalen Dramatik in den Programmen des duo pianoworte auf.

 

 

 

Sa, 7. Dez, 19: 30 Uhr 
Ensemble  The Playfords mit ‚Nova Nova' 
Europäische Advents- & Weihnachtslieder aus dem 14.-18. Jahrhundert 

Achtung:

Die Anfangszeit wird voraussichtlich vorverlegt, damit wir im Anschluss, wie jedes Jahr, gemeinsam die siebenbürgische Hühnersuppe genießen können. 

Die typisch menschliche Sehnsucht nach Veränderung einer unbefriedigenden Gegenwart bildet letztlich auch den Kern des Weihnachtsfestes. Für die christliche Welt ist die Geburt Jesu die lang erhoffte Neuigkeit und hat über Jahrhunderte vielfältigen und vor allem musikalischen Widerhall gefunden. Unter dem sprechenden Titel „Nova! Nova!“ („Neues! Neues!“) widmen sich The Playfords weihnachtlicher Musik aus dem 14. bis 18. Jahrhundert. Um bekannte deutsche Melodien gruppieren sich Lieder und Tänze aus England, Frankreich und Spanien.
Als Ensemble aus Spezialisten für Alte Musik stellen sich The Playfords in die beinahe verlorene Tradition improvisierender Renaissance- und Barockmusiker. Mit ihrer spielerischen wie stilechten Herangehensweise ermöglichen sie es der Musik vergangener Tage, die ganze Palette weihnachtlicher Emotionen auszuleben, von stiller Ergriffenheit bis zum ausgelassenen Freudentaumel, augenzwinkernd aktuelle Bezüge inbegriffen, musiziert mit mediterranem Charme.
Das mitteldeutsche Ensemble The Playfords steht für authentische und innovative Interpretation von Tanzmusik aus Renaissance und Frühbarock. Auf historischen Instrumenten spielen sie Alte Musik in neuen Arrangements, die aus spontanen Improvisationen entstehen und in Zusammenarbeit mit Tanzmeistern und durch viel Bühnenerfahrung reifen. Das fünfköpfige Ensemble gründete sich 2001, inspiriert durch „The English Dancing Master“ von John und Henry Playford.

 In dieser erstmals 1651 erschienenen Sammlung sind bekannte Melodien der Zeit mit passenden Tanzanweisungen notiert. Harmonien und Basslinien wurden durch die ausführenden Musiker improvisierend gefunden und durch ihre individuellen Vorlieben und Fähigkeiten wesentlich bestimmt, eine willkommene Herausforderung für die Kreativität jedes virtuosen Musikers – damals wie heute. Mit ihrer spielerischen Herangehensweise an Alte Musik stellen sich The Playfords, allesamt Spezialisten ihres Fachs, in diese Tradition, augenzwinkernde Bezüge zu aktueller Musik sind unvermeidlich. 

 

Sa, 21. Dez, 18:00 Uhr 
Zehntes Treppenhauskonzert des TonArt Teams und befreundeter Künstler. Mitsingen erwünscht. 

Zum zehnten Mal veranstalten wir am Samstagabend vor dem vierten Advent im festlich geschmückten, 300 Jahre alten, barocken Treppenhaus des Prinzenpalais das Weihnachtskonzert des TonArt Teams und befreundeter Künstler. Bei vielen Liedern ist Mitsingen ausdrücklich erwünscht. Textblätter liegen aus.

Wenn Sie vorher noch nicht in weihnachtlicher Stimmung waren: danach sind wir es alle!

Zum Aufwärmen gibt es Glühwein und alkoholfreien Punsch.

Der Eintritt ist frei. Ihre Spenden kommen zu 100% der Sanierung des Prinzenpalais zu Gute.

Zu diesem Zweck veranstalten wir in diesem Jahr zum ersten Mal auch einen Weihnachtsbasar, für den schon eifrigst gearbeitet wird. Den Termin geben wir noch bekannt.

 

Das Prinzenpalais - gemeinsam mit anderen Bewohnern des Palais viel Musik und Kultur

Sommerfest im Prinzenpalais –

gemeinsam mit anderen Bewohnern des Palais, viel Musik und Kultur!

Restaurierung des Prinzenpalais - mehr dazu im Sanierungsblog

wir konnten viele Förderer für die Restaurierung, Sanierung und Instandsetzung unseres wunderbaren Prinzenpalais gewinnen! Es wird sich also viel tun in den nächsten Monaten und Jahren, begleiten Sie uns dabei!

mehr

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz übergibt TonArt einen Scheck über 25 000 € zur Restaurierung des Prinzenpalais.

Vlnr: Dr. Ulrich Thiele (Vorstand TonArt), Thomas Baldzer (Lotto Niedersachsen), Meike Buck (TonArt), Martina Wolff (Deutsche Stiftung Denkmalschutz), Uwe Kleineberg (Kleineberg Architekten), Susanne Bansen (Vorstand TonArt).

Reservierungen

Reservieren Sie hier Ihre Karten für den nächsten Konzertbesuch!

 

 

Sanierungsblog

Hier gibt es Neues zur Restaurierung und Sanierung des Prinzenpalais. 

 

 

Musikunterricht

Im Prinzenpalais wird Musikunterricht erteilt. Informationen zu Instrumenten und Lehrern gibt es hier.

 

 

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